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Sarah Engels: Entspannung nach der ESC-Zeit

Stern 

Eine Woche nach dem ESC-Finale hat Sarah Engels endlich Zeit für ein wenig Entspannung gefunden. Sie weihte den Pool in ihrem Garten ein.

Sängerin Sarah Engels (33) genießt nach dem anstrengenden ESC-Trubel nun erstmal viel Zeit in ihrem frisch sanierten Haus in Köln. Besonders freut sie sich, dass ihr Pool im Garten endlich fertig geworden ist. Angesichts der sommerlichen Wochenend-Temperaturen nutzte sie die Gelegenheit gleich für einen Test.

"Mir wird gerade einfach bewusst, wie krass die letzten Wochen waren", meldete sie sich in ihrer Instagram-Story am Samstag aus ihrem Pool. "Ich glaube, ich werde das noch in den nächsten Tagen verarbeiten." Sie müsse nun "einfach alles erst mal sacken lassen und verdauen". Es sei "zu krass, was alles passiert ist in den letzten Wochen und in welcher Geschwindigkeit".

"Kann mich jemand mal kneifen?"

Nicht nur die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest nahmen in den vergangenen Monaten viel Zeit ein. Daneben hatten Sarah Engels und ihr Mann Julian (33) auch privat einiges zu tun. Die Familie bezog ihr Haus, das monatelang saniert worden war, startete ein "riesiges Gartenprojekt" und setzte "irgendwie alles auf einmal" um. Es habe so viele Baustellen gegeben, blickte Engels zurück und betonte, sie habe "so auf den Tag hingefiebert, an dem ich das hier genießen kann". Da der Infinity-Pool beheizt ist, kann sie dies auch noch an kälteren Tagen tun. Dass nun alles fertig ist, kann sie selbst kaum fassen: "Kann mich jemand mal kneifen?" Ihr Garten sei nun auf jeden Fall ihr Lieblingsplatz.

Nur auf die faule Haut legen kann sich die Sängerin aber nicht. Denn nur wenige Tage nach dem ESC-Finale stand sie schon wieder im "Moulin Rouge"-Musical auf der Bühne. Am Sonntag hat sie dort wieder den nächsten Auftritt.

Positive Gedanken nach dem ESC

Dass sie beim ESC nur auf dem 23. Platz von 25 Teilnehmern landete, hat der einstigen "DSDS"-Kandidatin die gute Laune nicht vermiest. "Das Ranking ist für mich komplett egal", bekannte sie vor einer Woche via Instagram. Stattdessen rückte sie in den Mittelpunkt, was ihr an diesem Abend wirklich etwas bedeutete: "Ich durfte vor 180 Millionen Menschen singen und performen. Meinen Song, der so oft aktuell gestreamt wird." Für sie sei das der eigentliche Erfolg - zusammen mit dem Rückenwind, den sie in den Tagen zuvor aus Deutschland gespürt habe. Das habe ihr sehr viel Energie gegeben.

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