Diskurs | Die Geburt der woken Falken: Wie Progressive lernten, das Militär zu lieben
Als „woke und wehrhaft“ präsentierte jüngst Carlo Masala, Politikwissenschaftler an der Universität der Bundeswehr, die deutschen Streitkräfte. Für ihn ist das ein Gebot der Vernunft, nicht bloß der Moral, erläutert er im Interview mit dem Magazin Internationale Politik: „Wenn ich Streitkräfte habe, die in ihren Grundstrukturen die Diversität ihrer Gesellschaft widerspiegeln, sexuell, ethnisch, religiös, dann wissen die, was sie verteidigen.“ Oder umgekehrt: auf Nazis in Uniform ist einfach kein Verlass mehr, da sie sich von unserer bunten Gesellschaft zu sehr entfremdet haben. Wer weiß, wie sie sich verhalten, wenn der homophobe Russe vor der Tür steht und eine Rückkehr zur guten alten Genderordnung v
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