Sahra Wagenknecht trifft auf Michael Kretschmer: Was macht eigentlich das BSW in Sachsen?
„Wir sind gekommen, um zu bleiben“, sagte die sächsische BSW-Vorsitzende Sabine Zimmermann im vergangenen November. Es war ihre Antwort auf eine Stimme aus der SPD, die orakelt hatte, vielleicht gebe es das Sahra-Wagenknecht-Bündnis in einem Jahr schon nicht mehr. Da hatte, anders als in Thüringen oder Brandenburg, das BSW die Koalitionssondierungen mit CDU und SPD gerade aufgekündigt.
Die erst ein Jahr zuvor gegründete Partei verfehlte dann im Februar dieses Jahres äußerst knapp den Einzug in den Bundestag. In den drei für das BSW 2024 erfolgreichen Landtagswahlländern Thüringen, Sachsen und Brandenburg verlor sie dabei ein Viertel bis ein Drittel der Stimmen. Erneut tauchte die Frage auf, ob das Bündnis seinen Zenit bereit
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