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(Un)-Sozial | Bürgergeld-Debatte richtig geführt: 54 Prozent verzichten zugunsten der Kinder auf Essen

Seit zwei Jahren gibt es das Bürgergeld, bald soll es weg. Eine Studie zeigt: Von echter Stütze und Würde ist es weit entfernt

80 Prozent der Menschen in Bürgergeld haben Angst wegen der Art und Weise, wie Politiker derzeit über sie sprechen. Nicht einmal jeder Zehnte hat das Gefühl, die Politiker hätten ein realistisches Bild davon, wie es ihnen geht. Und wie geht es ihnen? 54 Prozent verzichten nach eigenen Angaben selbst auf Essen, um ihre Kinder besser ernähren zu können. All das kommt in den öffentlichen Diskussionen nicht vor.

Um alledem eine Stimme zu geben, haben wir Menschen in Bürgergeld gefragt, wie ihre Lebenssituation ist. Dazu hat das Umfrageinstitut Verian eine Umfrage unter 1.014 Bürgergeldbeziehenden durchgeführt. Zwei Jahre nach Einführung des Bürgergelds macht diese Umfrage die Lebensumstände von Bürgergeldbeziehenden sichtbar.

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