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Die 200 Milliarden Euro, über die Lars Klingbeil garantiert nicht sprechen will

Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf 2025 verabschiedet. Der Finanzminister rühmt sich mit hohen Ausgaben, die unsere Wirtschaft beleben. Dabei plant Schwarz-Rot zu geringe Defizite! Eine Zahl ist für die Debatte besonders wichtig

CDU/CSU und SPD haben sich am Dienstag auf den Haushalt für das Jahr 2025 geeinigt, im September soll der Bundestag darüber entscheiden. „Rekordinvestitionen“ versprach Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). Die Grünen sprechen hingegen von „Haushaltstricks“. Die wirklich entscheidende Frage aber lautet: Ist der schwarz-rote Entwurf in der Lage, nach zwei Jahren der Stagnation eine neue Wachstumsdynamik zu entfachen?

Mit seinem Haushalt, der in diesem Jahr in einen Gesamtetat des Staates von etwa 2,2 Billionen Euro eingebettet ist, bestimmt der Staat über die wirtschaftliche Entwicklung mit. Die Regierung setzt darauf, dass Steuerentlastungen für Unternehmen und Bürokratieabbau eine belebende Wirkung entfalten – ein Trugschluss. Einz

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