Architekten des Zukunftszentrums in Halle: „Herkunft ist für uns nie ein Thema“
In Halle an der Saale soll 2030 das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation eröffnen. Als Begegnungs- und Forschungsstelle soll es auf 14.000 Quadratmetern die Leistungen der Ostdeutschen im Zuge der Wiedervereinigung würdigen und die Erfahrungen für künftige Umbrüche und Krisen nutzbar machen. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen stellt 200 Millionen Euro für die Investitionskosten des Baus zur Verfügung. Ende April 2025 wurde bekannt, dass die Architekten Christoph Richter und Jan Musikowski als Gewinner aus dem Architekturwettbewerb hervorgegangen sind. Insgesamt wurden 126 Beiträge eingereicht, die aktuell im Salinemuseum Halle zu sehen sind.
der Freitag: Herr Richter, Herr Musi
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