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Putin-Vertreter Kirill Dimitrijew in den USA – und bringt Schokolade mit

Ein wichtiger Putin-Vertreter weilt aktuell in den USA, um mit der US-Regierung zu sprechen. Dabei brachte er ein spezielles Gastgeschenk mit. Ein wichtiger Unterhändler Wladimir Putins hat zu Verhandlungen in USA ein besonderes Gastgeschenk für seine US-Gesprächspartner mitgebracht. Auf seinem Telegram-Kanal postete Kirill Dimitrijew das Foto einer Pralinenschachtel mit Putins Konterfei. Der Inhalt der Boxen, die die Aufschrift "Große Worte eines großen Mannes" trägt: Zwölf Schokoladenpralinen, verziert mit je einem Putin-Zitat. Dabei handelt es sich um Aussprüche wie "Russlands Grenzen enden nirgendwo" oder "Russland fürchtet nichts". Auf einem anderen Verpackungspapier steht: "Es ist Gottes Aufgabe, Terroristen zu vergeben. Meine Aufgabe ist es, sie zu ihm zu schicken." Sondergesandter in Washington : Jetzt geht Putin neue Wege "Russland wird nicht wütend, Russland konzentriert sich", heißt es in einem anderen Zitat. Zudem steht auf einer Schokolade: "Wenn ein Kampf nicht vermieden werden kann, ist es besser, zuerst zuzuschlagen." Ein weiteres Zitat lautet: "Je weniger Zähne man hat, desto lieber mag man Haferbrei." Gemischte Reaktionen in Russland In Russland war das Echo auf diese Geste gemischt. "Man fragt sich, wer in Washington davon beeindruckt sein soll", fragte TV-Propagandist Sergei Mardan. Der Politologe Marat Baschirow erklärte dagegen: "Unseren Leuten ist es gelungen, die Trump-Anhänger als Psychopathen hinzustellen. Um mit ihnen zu verhandeln, müssen wir Elemente der Popkultur nutzen." Der russische Sondergesandte Kirill Dimitrijew ist eigentlich russischer Investmentbanker und Leiter des staatlichen russischen Anlagefonds. Zugleich ist er ein wichtiger außenpolitischer Berater Putins und vertrat Russland bereits bei Gesprächen mit den USA in Saudi-Arabien , zudem war er schon im Frühling für Gespräche in Washington. Aktuell weilt er erneut in den USA und spricht mit Vertretern der US-Regierung, etwa dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Dmitrijew teilte mit, dass sein US-Besuch auf Einladung der Vereinigten Staaten erfolge und seit einiger Zeit geplant gewesen sei. "Ein solcher Dialog ist für die Welt zentral", betonte er. Er müsse unter Achtung nationaler russischer Interessen fortgesetzt werden.

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