Die Freiheit, und nichts als die Freiheit – Im Animationswunder „Memory Hotel“ arbeitet Heinrich Sabl deutsch-sowjetische Geschichte auf
Manchmal ausufernd, oft skurril, meist atemberaubend: Im Stop-Motion-Film „Memory Hotel“ (Start am 30. Oktober) verdichtet Heinrich Sabl ostdeutsche Nachkriegsgeschichte im Schicksal der kleinen Sophie. Dafür brauchte der Filmemacher ein Vierteljahrhundert.