Drogenbeauftragter: „Respekt, dass Haftbefehl so offen über seine Kokainsucht spricht“
Die Netflix-Produktion „Babo – Die Haftbefehl-Story“ über den 39-jährigen Rapper Aykut Anhan, bekannt als Haftbefehl, hat in kürzester Zeit beeindruckende Erfolge erzielt: In Deutschland, Österreich und der Schweiz belegte die Doku Platz eins der Streaming-Charts und wurde innerhalb von nur sechs Tagen 4,1 Millionen Mal abgerufen. Sie zeigt den Elendsstrudel, in den der Musiker durch seine jahrelange Kokainsucht geraten ist. Anhan kokst nach eigenen Angaben seit 25 Jahren. Wie konnte er das überhaupt überleben?
Der Freitag hat sich im Bundestag mit dem Drogenbeauftragten Hendrik Streeck (CDU) Passagen aus der Doku angesehen. Mit welchen Gefühlen hat er den Film geguckt? Und wie groß ist das Problem mit dem weißen Pulver übe
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