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Umfrage: AfD rückt vor die Union von Kanzler Friedrich Merz

Die AfD steigt in Umfragen und erreicht ihren Rekordwert vom Oktober. Für Bündnisse ohne Rechtsaußen im Bund wird's eng. Die AfD legt in Umfragen erneut zu. Im Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Insa für "Bild am Sonntag" steigt die AfD im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 27 Prozent. CDU/CSU verharren bei 25 Prozent, die SPD bei 15 Prozent. Die Grünen kommen auf elf Prozent und die Linke erreicht zehn Prozent. Insgesamt zwölf Prozent entfallen auf Parteien unterhalb der Fünf-Prozent-Hürde. Somit seien parlamentarische Mehrheiten bereits ab 44 Prozent möglich, so Insa-Chef Hermann Binkert. Neustart: AfD-Jugend formiert sich in Gießen neu Debatte: Unternehmen streiten über Umgang mit AfD Für mögliche Bündnisse auf Bundesebene ergeben sich folgende Konstellationen: Schwarz-Rot kommt auf 40 Prozent, Rot-Rot-Grün auf 36 Prozent, Blau-Schwarz auf 52 Prozent. Mit Blick auf den Grünen-Parteitag in Hannover begrüßte eine Mehrheit der Befragten – 43 Prozent –, dass die Grünen nicht mehr an der Bundesregierung beteiligt sind. Nur 21 Prozent fanden dies schlecht. Für 20 Prozent spielte die Frage keine Rolle, neun Prozent sind unentschlossen, sieben Prozent machten keine Angaben. Zum Abstimmungsverhalten bei einer Bundestagswahl hat Insa 1.198 Wahlberechtigte im Zeitraum vom 24. November bis zum 28. November befragt. Für die Erhebung zu den Grünen hat Insa 1.001 Personen im Zeitraum vom 27. November bis zum 28. November befragt.

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