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Dieses "Bares für Rares"-Objekt brachte die höchste Summe ein

Montag bis Freitag läuft nachmittags im ZDF die beliebte TV-Trödelshow "Bares für Rares". Diese Fundperlen haben in der heutigen Folge hohe Summen erbracht. Bei "Bares für Rares" stellen private Verkäufer ihre Schätze bei Experten vor und versuchen im Anschluss den bestmöglichen Preis von den Händlern zu bekommen. In der Sendung "Dieses Bild haut alle vom Hocker" vom 6. Januar 2026 landete Kunst den besten Deal. Die Fundperle der Sendung Gerd und Andreas Klein aus Emden landeten den größten Deal der Sendung: Florentiner Steinmosaik : Händler Fabian Kahl zahlte 5.000 Euro. Experte Colmar Schulte-Goltz datierte das Kunstwerk auf kurz nach 1900. Das steinerne Bild ist mit der Pietra-Dura-Technik von Giovanni Montelatici hergestellt worden. Laut Expertise konnte das Vater-Sohn-Duo aus Emden auf 2.500 bis 3.500 Euro hoffen. Die Händler boten sich gegenseitig hoch und verdoppelten die Expertise auf 5.000 Euro. Weitere Fundperlen der Sendung Die Folge vom 6. Januar stellte folgende Raritäten vor: Dreiteiliges Opal-Schmuckset : Beate Schäfer, 59, aus Aichwald brachte die Fundperle aus dem Familienbesitz zur Sendung. Laut Expertin Wendela Horz stammt der Schmuck aus den Siebzigern von der Goldschmiede Brandt in Esslingen, besteht aus 750er Gold und ist zwischen 4.500 und 5.000 Euro wert. Händlerin Elke Velten-Tönnies zahlte 4.500 Euro. Damenarmbanduhr von Hamilton : Martin Kroppen, 59, aus San Miguel Balansat auf Ibiza bot ebenfalls ein Familienstück an. Expertin Wendela Horz datierte die Uhr in die Sechziger bis Siebziger aus den USA. Das Stück besteht aus 585er Weißgold und 1,5 ct Diamanten und ist zwischen 1.100 und 1.300 Euro wert. Händler Fabian Kahl zahlte 1.200 Euro. Von dem Geld sollen die vier Töchter in der Familie neue Schmuckstücke angefertigt bekommen. Zwei Feuerwehrscheinwerfer : Willi Preuß und Jana Dück aus der Feldberger Seenlandschaft und Hamburg ließen die Scheinwerfer von Experte Detlev Kümmel einschätzen. Sie stammen aus den Siebzigern und bestehen aus Famor, Aluguss und Hammerschlaglack. Die Stücke aus Polen sind laut Expertise etwa 300 Euro wert. Von Daniel Meyer bekamen Vater und Tochter 220 Euro. "Bares für Rares" läuft seit 2013 im ZDF und ist unter der Woche täglich um 15.05 Uhr zu sehen. Mittlerweile gibt es mehrere Ableger der Sendung, darunter "Händlerstücke", "Lieblingsstücke" sowie die XXL-Version mit prominenten Gästen. Die Händler im Überblick Über die Jahre wechselten einige Experten und Händler, was zu unterschiedlichen Konstellationen führte. Aktuell gibt es 22 Händler und Händlerinnen bei "Bares für Rares". Seit Beginn der Sendung 2013 mit dabei sind Walter Lehnertz, Wolfgang Pauritsch und Fabian Kahl. Horst Lichter moderiert die Show seit ihren Anfängen und vermittelt zwischen Verkäufern, Experten und Händlern. Gutachter und Experten Spezialisten aus verschiedenen Bereichen haben die Aufgabe, die Gegenstände zu analysieren und ihren Wert einzuschätzen. Mit dabei sind: Schmuck-Expertin Wendela Horz Schmuck-Experte Patrick Lessmann Schmuck-Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel Kunst-Experte Colmar Schulte-Goltz Kunst-Expertin Dr. Friederike Werner Kunst-Expertin Dr. Bianca Berding Trödelspezialistin Annika Raßbach Trödelspezialist Detlev Kümmel Trödelspezialist Sven Deutschmanek "Bares für Rares" erweist sich als Publikumsliebling Auch nach über zehn Jahren bleibt "Bares für Rares" ein fester Bestandteil des ZDF-Programms. Die Show ist die erfolgreichste Nachmittagssendung des Senders und erreicht täglich fast zwei Millionen Zuschauer. Über die Mediathek kommen wöchentlich über drei Millionen Views hinzu. Die Popularität ist nicht allein in den Einschaltquoten zu erkennen: Wöchentlich erhält das ZDF 500 bis 1.000 Bewerbungen. Wer ein lohnenswertes Fundstück zu Hause hat, erfährt hier , wie man sich für die TV-Show bewerben kann.

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