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Fox Podium Mud Guard: 75 € teures Schutzblech für die Upside-Down-Gabel

Die Fox Podium Upside-Down-Federgabel sorgte im vergangenen Jahr für viel Aufsehen. Jetzt reagieren die Amerikaner auf einen klassischen Kritikpunkt von Upside-Down-Gabeln: die Mud Guard-Kompatibilität. Der neue Fox Podium Mud Guard soll zuverlässig Schmutz und Dreck aus dem Gesicht halten und kommt pünktlich zum matschigen Frühjahr. Hier gibt es die Infos.

Fox Podium Mud Guard: Infos und Preise

Der Fox Podium Mud Guard wurde eigens für die Podium-Federgabel entwickelt und wird – bedingt durch die Upside-Down-Bauweise der Gabel – direkt an der Gabelkrone montiert. Trotz der erhöhten Position soll der Mud Guard effektiv den Teil des Vorderreifens abdecken, aus dem Schmutz in Richtung Fahrerblickfeld geschleudert wird. Mit dem kürzeren Heck und verlängertem Vorderteil soll die Schutzwirkung laut Fox im realen Fahrbetrieb bei etwa 20–25 % Gabelkompression vergleichbar mit der eines klassischen Mud Guard Setups sein. Der Fox Podium Mud Guard ist ab sofort zu einem Preis von 74,99 € (UVP) verfügbar.

  • Mud Guard für Fox Podium Federgabeln
  • Montage in der Gabelkrone
  • Optimierte Abdeckung im relevanten Schmutzbereich
  • Verfügbarkeit ab 13. Januar 2026
  • www.ridefox.com
  • Preis 74,99 € (UVP)
# An der richtigen Mud Guard-Montage für Upside-Down-Federgabeln scheiden sich die Geister. Fox wählt den High Ground und befestigt das Schutzblech an der Gabelkrone. – Trotz gewöhnungsbedürftigem Moto-Look soll der robuste Mud Guard effektiv schützen. Das kostet: Knapp 75 € (UVP) ruft Fox auf.
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Die erhöhte Position des Schutzbleches soll laut Fox eine Reihe von Vorteilen bieten. Zum einen soll das System weniger ungefedertes Gewicht mitbringen, da keine zusätzlichen oder verstärkten Abdeckungen an den Standrohren notwendig sind. Zum anderen biete die Position an der Gabelkrone deutlich mehr Freiraum für Schlamm, was nicht nur die Geräuschentwicklung reduzieren, sondern auch das Risiko von Schäden minimieren soll. Bei EDR-Rennen in der vergangenen Saison seien tief montierte Schutzbleche häufiger durch Kontakt mit Hindernissen beschädigt worden, während die weiter oben positionierte Lösung weniger exponiert sei.

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Ein häufig genannter Kritikpunkt bei kurzen, hoch montierten Schutzblechen ist der vergleichsweise große Abstand zum Reifen. Fox verweist hier darauf, dass sich dieser Abstand unter Fahrbelastung deutlich verringert und das Schutzblech somit gerade im relevanten Einsatzbereich effektiv arbeite. Zudem habe man darauf geachtet, gerade jenen Bereich des Vorderreifens abzudecken, der den Schmodder in die Luft auf Augenhöhe schleudert, wo der Fahrer dann hindurchfährt – so soll das Gesicht garantiert schmutzfrei bleiben.

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Was ist eure Meinung zum knapp 75 € teuren Fox Podium Mud Guard?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Fox

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