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Freddie Mercurys heimliche Tochter ist tot: Sie wurde 48 Jahre alt

Eine Frau names "Bibi" behauptete, die Tochter von Musikstar Freddie Mercury zu sein. Nun ist sie nach langer Krankheit verstorben. Niemand wusste, dass sie existierte: die uneheliche Tochter von Freddie Mercury . In einer Biografie über den verstorbenen Queen-Frontmann wurde das Geheimnis um sie gelüftet, ihr richtiger Name bleibt bis heute geschützt. Der Musikstar nannte sie "Bibi", öffentlich wird sie ansonsten einfach "B" genannt. Sie stammte aus einer Affäre von Freddie Mercury mit einer verheirateten Frau. Nun ist Bibi im Alter von nur 48 Jahren gestorben. Das bestätigt ihre Familie der britischen Zeitung "Daily Mail". Bibis Witwer Thomas erklärte, dass seine Ehefrau "friedlich nach einem langen Kampf gegen ein Chordom, eine seltene Form von Wirbelsäulenkrebs, verstorben ist". Neben ihm hinterlässt sie zwei Söhne im Alter von neun und sieben Jahren. "B ist nun bei ihrem geliebten Vater in der Welt der Gedanken. Ihre Asche wurde über den Alpen verstreut", heißt es in der Stellungnahme weiter. "Sie war sehr krank" Lesley-Ann war die Autorin, die im vergangenen Jahr die Biografie über Freddie Mercury veröffentlichte und so Bibis Existenz enthüllte. Auch sie trauert: "Ich bin zutiefst erschüttert über den Verlust der Frau, die zu meiner engen Freundin geworden war." Sie habe von Bibis Krankheit gewusst. "Sie war während der vier Jahre unserer Zusammenarbeit sehr krank. Aber sie hatte ein Ziel vor Augen. Sie stellte sich und ihre eigenen Bedürfnisse hintenan." Die Schriftstellerin hatte schon vor jener brisanten Biografie ein Buch über Freddie Mercury geschrieben. Dadurch sei Bibi auf sie aufmerksam geworden und habe sie kontaktiert. "Sie schrieb mir eine E-Mail, in der sie sagte, dass ich dem wahren Freddie in diesem Buch näher gekommen sei als jeder andere Schriftsteller oder Filmemacher vor mir – sie verabscheute insbesondere den Queen-Film 'Bohemian Rhapsody' –, aber dass es da noch 'einige Dinge gäbe, die ich wissen sollte'." ZDF äußert sich: "Ku'damm"-Reihe verliert eine Million Zuschauer Bewusste Entscheidung: Philipp Amthor will keinen Kontakt zu seinem Vater Bibi klärte sie über ihre wahre Identität auf, untermauerte dies mit 17 Tagebüchern von Freddie Mercury. Diese hatte seine Tochter kurz vor dessen Tod im Jahr 1991 erhalten. Auch DNA-Beweise könnten ihre Geschichte beweisen. Zum Verlust ihres Vaters sagte Bibi damals: "Ich habe geweint und um meinen Vater getrauert, während Fans auf der ganzen Welt um Freddie trauerten. Mit 15 Jahren ist das nicht einfach." Eine Person zweifelt jedoch daran, dass Freddie Mercury eine heimliche Tochter hatte: seine einstige Verlobte Mary Austin. Noch vor Erscheinen der Biografie betonte sie in einem Interview, sie wäre "überrascht", wenn er eine Tochter gehabt hätte. Sie habe nichts von einem Kind gewusst. Auch Tagebücher soll der Sänger nie geführt haben. Nach Bibis Tod spielt ihre Familie nun mit dem Gedanken, Fotos von ihr und Freddie Mercury zu veröffentlichen, um der Öffentlichkeit Beweise zu liefern.

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