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Dschungelcamp: Gil Ofarim irritiert mit Aussage: "Darf darüber nicht reden"

Hardy Krüger will mit Gil Ofarim über dessen erlogene Antisemitismusvorwürfe gegen einen Hotelmitarbeiter sprechen. Doch dieser behauptet, er dürfe dazu nichts sagen. Sänger Gil Ofarim gehört zu den diesjährigen Prominenten bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". Nicht lange dauerte es in Folge 1, da wurde erstmals der Antisemitismusskandal um den Musiker thematisiert. Zwei Mitcamper brachten ihm direkt bei der Begrüßung Verachtung entgegen. Angekommen im Camp wollte dann Schauspieler Hardy Krüger mit Gil Ofarim über die Angelegenheit sprechen. Doch der 43-Jährige blockte ab. Als Hardy Krüger Gil Ofarim darauf ansprach, entgegnete dieser: "Ich sag's dir ganz einfach, ich kann nicht darüber reden, weil ich nicht darüber reden darf. Ich habe eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben müssen." Weshalb er wem gegenüber eine Verschwiegenheitserklärung hat unterschreiben müssen, ist nicht klar. Schließlich sagte Gil Ofarim noch: "Ich darf nicht darüber reden und ich möchte auch nie wieder dahin zurück, wo ich in den vergangenen Jahren war. Und ich möchte meine Kinder wiedersehen." Er ergänzte: "Jedes Wort, das ich sagen würde, würde wieder alles aufrollen. Alles, was ich machen kann, ist zeigen, dass ich nicht der bin, für den alle mich halten." "Ich darf darüber nicht reden, tut mir leid" Gil Ofarim, der mit seiner Ex-Frau Verena einen 2015 geborenen Sohn und eine 2017 geborene Tochter hat, erklärte daraufhin im Dschungeltelefon: "Ich habe damals diese drei Zeilen verlesen und habe die Schuld auf mich genommen. Es ging nur so. Meine Kinder bedeuten mir alles und ich hätte sie sehr wahrscheinlich … Ich darf darüber nicht reden, tut mir leid." Dschungelcamp: Promis zeigen Gil Ofarim ihre Verachtung "Stark verändert": Welche Gagen kassieren die Dschungel-Stars? Die Dschungelcamp-Fans zeigten sich ungläubig bezüglich Gil Ofarims Aussagen. Viele äußerten sich auf X zu dem Gesehenen. Jemand schrieb: "Das mit der angeblichen Verschwiegenheitserklärung ist wohl wieder nur die nächste Lüge von Gil." Eine Person kommentierte: "Vielleicht sollte RTL mal richtigstellen, dass Gil Ofarim keine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben hat, beim damaligen Prozess gab es jedenfalls keine. Lügen, nichts als Lügen hier." Dieser Nutzer schrieb: "Gil Ofarim schiebt sich seine Wahrheit neu zurecht, und lügt weiter, wie gedruckt. Es ist regelrecht unerträglich!" Eine weitere Nutzerin wandte sich direkt an RTL: "Das ist doch nicht euer Ernst, RTL? Das arme Opfer Gil tut jetzt so, als ob alles ganz anders war. Er hat diese Sätze vor Gericht gesagt, weil es nicht anders ging? Das ist ein Schlag ins Gesicht für den Hotelmitarbeiter." Der Antisemitismusskandal um Gil Ofarim Gil Ofarim hatte im Oktober 2021 in einem Video Antisemitismusvorwürfe gegen den Mitarbeiter eines Leipziger Hotels erhoben: Dieser habe ihn aufgefordert, seine Kette mit Davidstern abzunehmen, damit er einchecken könne. Vor dem Landgericht Leipzig legte Ofarim im November 2023 ein Geständnis ab. Er räumte ein, die Antisemitismusvorwürfe gegen den Hotelmitarbeiter erfunden zu haben, und entschuldigte sich. Das Verfahren wurde daraufhin eingestellt. Der Musiker musste als Auflage einen Geldbetrag von 10.000 Euro zahlen. Nach dem Prozess zog sich Ofarim weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im vergangenen Jahr kehrte er auf die Bühne zurück. Moderiert wird das Dschungelcamp wie auch in den vergangenen Jahren von Sonja Zietlow und Jan Köppen . 2025 hatte RTL "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" zum ersten Mal täglich um 20.15 Uhr gezeigt. Auch dieses Jahr setzt der Kölner Sender bei der Ausstrahlung auf die Primetime. Das große Finale findet am 8. Januar statt, das Wiedersehen einen Tag später. Im vergangenen Jahr holte sich Lilly Becker Krone und Zepter. Wer wird in ihre Fußstapfen treten? Insgesamt kämpfen zwölf Promis um den Sieg und das Preisgeld von 100.000 Euro.

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