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CEO über Musik-KI: „Alle benutzen es, aber niemand will es zugeben“

Mit wenigen Textzeilen ganze Songs erstellen? Die Musik-KI Suno macht es möglich, aber nicht ohne Widerstand. CEO Mikey Shulman sieht es gelassen. Woher aber die Musik zum Trainieren der KI stammt, ist nicht ganz so klar

Das Format der Zukunft”, sagt Mikey Shulman, „ist nicht Musik, die man einfach spielt, sondern mit der man spielt.“ Als CEO und Mitgründer des KI-Musik-Generators Suno befindet sich Shulman derzeit in der aufregenden, wenn auch vielleicht nicht beneidenswerten Lage: Wird er doch gleichzeitig als Architekt der Zukunft der Musik und als ihr Totengräber angesehen.

Suno wurde vor etwas mehr als zwei Jahren gegründet und ermöglicht es Nutzern, mit nur wenigen Textvorgaben ganze Songs oder Musikstücke zu erstellen. Derzeit lässt sich noch kein Popstar-Namen als Prompt eingeben. Aber wenn man nach „stadiontauglichem, emotionalem Pop-Country“ fragt, der „auf vergangene Beziehungen“ oder „öffentliche Rivalit

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