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Olympia 2026: Felix Loch wohnt lieber in WG im "BSD-Außenquartier"

Die meisten Athleten sind in den kommenden Wochen im Olympischen Dorf untergebracht. Ein deutscher Star wohnt woanders. Der dreimalige Rodel-Olympiasieger Felix Loch hat sich für die Winterspiele gegen eine Bleibe im Olympischen Dorf entschieden. Der 34-jährige Berchtesgadener hat sich stattdessen in Bahn-Nähe in Cortina d'Ampezzo im "BSD-Außenquartier" eingemietet. "Das habe ich aber bewusst so gewählt, weil ich das schon oft genug erlebt habe und ich weiß ja generell, wie es im Dorf ist", erklärte Loch. "Dieses Mal habe ich mich dagegen entschieden, und ich denke, dass es ganz gut läuft. Wir haben eine nette WG, das passt." Der Routinier startet am Samstag um 17 Uhr in den ersten von vier Wettkampfläufen. Langenhan sieht Dorf als "großen Campingplatz" Weltmeister Max Langenhan vom BRC 05 Friedrichroda bevorzugt anders als Loch wiederum die Athletenunterkunft etwa 15 Busminuten von Cortina d'Ampezzo entfernt. "Das Olympische Dorf ist ein großer Campingplatz, aber es ist trotzdem ganz gemütlich", sagte der deutsche Hoffnungsträger. Auch, wenn er "hier und da kleine Problemchen mit Shuttle und Co." ausgemacht habe. Im abschließenden Training am Freitag fuhr Langenhan Bestzeit, während Loch den vierten Rang belegte. Die Aussagekraft der Übungsfahrten bleibt jedoch begrenzt, da viel an Material und Fahrweg probiert wird.

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