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Olympia 2026: Schweizer Eishockey-Frauen verpassen Eröffnungsfeier

Ein Norovirus-Fall zwingt das Schweizer Eishockey-Team zur Isolation. Welche Vorsichtsmaßnahmen wurden getroffen und wie wirkt sich das auf die Spiele aus? Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen hat sich nach einem Norovirus-Fall bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina isoliert. Die Mannschaft verzichtete auf die Teilnahme an der Eröffnungsfeier, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Eine Spielerin des Teams zeigte in der Nacht zu Freitag Symptome des Norovirus. Swiss Olympic teilte mit, dass sie seitdem isoliert war und mittlerweile wieder symptomfrei ist. Nach dem Auftaktsieg gegen Tschechien (4:3 n.P.) wurde das Team in Absprache mit dem Ärzteteam und Fachexperten isoliert. Ob das Spiel gegen die Schweiz am Samstagabend (21 Uhr) wie geplant stattfinden kann, ist laut der Schweizer Zeitung "Blick" noch nicht klar. Bereits zuvor hatte das Norovirus einen Großteil der finnischen Frauen-Nationalmannschaft betroffen. Das ursprünglich für Donnerstag angesetzte Auftaktspiel gegen Kanada wurde daher auf den 12. Februar verlegt. Die Maßnahmen sollen sicherstellen, dass die Spiele planmäßig fortgesetzt werden können.

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