15 Trail-Bikes für 2026: Die spannendsten Bikes der kommenden Saison
Trail-Bikes sind die Alleskönner unter den Mountainbikes und machen sowohl bergauf als auch bergab jede Menge Spaß. Doch welche Trail-Bikes sind 2026 besonders angesagt? In diesem Artikel haben wir für euch die 15 heißesten Trail-Bikes des Jahres zusammengestellt.
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Video: Die spannendsten Trail Bikes des Jahres
Die 15 besten Trail Bikes 2026
Mit einem Trail Bike ist man immer gut aufgestellt. Egal, ob eine lange Tagestour, die schnelle Feierabendrunde, eine Alpenüberquerung oder doch der nächste Bikepark-Besuch auf dem Programm steht. Dein Trail-Bike macht all das ohne Murren mit. Die breit gefächerte Bike-Gattung rangiert federwegstechnisch zwischen 130 mm und 150 mm und rollt größtenteils auf 29″-Laufrädern. Mit diesen Eckdaten sollen Trail Bikes auf einer Vielzahl von Trails überzeugen. Genauso breit wie der Einsatzbereich von Trail-Bikes ist allerdings auch das Angebot auf dem Markt.
Deswegen haben wir uns (wie jedes Jahr) durch die spannendsten Neuheiten gearbeitet, um euch in diesem Artikel die aufregendsten, beeindruckendsten und schönsten Trail-Bikes vorzustellen. Unser Fokus lag dabei auf Modellen, die zuletzt neu vorgestellt wurden beziehungsweise mit frischem Update ins Modelljahr 2026 gehen. Trotz dieser Einschränkung konnten wir aus dem Vollen schöpfen: Vom Trail-Hardtail über Titan-Experimente bis hin zum „drei Bikes in einem“-Chamäleon ist alles dabei. Zum Abschluss wagen wir dann noch einen Blick in die Zukunft und geben einen Ausblick darauf, was die Bike-Firmen für 2026 eventuell bereits in der Pipeline haben.
Specialized Stumpjumper 15 Evo
Der Evo-Zusatz ist zurück – und macht das Stumpjumper im Modelljahr 2026 wieder ein Stück potenter. Aus dem 2024 eingeführten Stumpjumper 15 wird nun offiziell das Stumpjumper 15 Evo: vorne wächst der Federweg von 150 auf 160 mm, dazu gibt’s einen Fox Float X Genie-Dämpfer mit Piggyback statt des bisherigen Fox Float Genie. Die längere Gabel macht den Lenkwinkel um 0,5° flacher (64° im High-Setting), außerdem soll ein höheres Cockpit mehr Kontrolle bringen. Uns haben die Updates im Test bereits komplett überzeugt und das Stumpjumper Evo sicherte sich so den Testsieg in unserem Trail Bike-Vergleichstest.
- Federweg 160 mm / 145 mm
- Laufradgröße 29″ / Mullet
- Rahmenmaterial Carbon / Aluminium
- Preis (UVP) 2.599 € (Alu-Rahmenset) bis 12.499 €
- www.specialized.com
Forbidden Heathen
Forbidden ist als High-Pivot-Spezialist eigentlich für komplexe Fully-Kinematiken bekannt – und genau deshalb hat uns und vermutlich auch euch die Vorstellung des neuen Forbidden Heathen ziemlich kalt erwischt. Das aggressive Trail-Hardtail aus Titan verfügt über 130 mm Federweg an der Front. Dazu gibt’s mitwachsende Kettenstreben und natürlich eine Bomben-Optik. Wer Bock auf Hardtail-Spaß und Titan hat, bekommt hier eine traumhafte Trailfräse. Wäre da nicht der exorbitant hohe Preis von 3.200 € für den Rahmen. Alle Infos: Forbidden Heathen.
- Federweg 130 mm (vorne)
- Laufradgröße Mullet / 29″
- Rahmenmaterial Titan
- Preis (UVP) 3.199 € (Rahmenset)
- www.forbiddenbike.com
Actofive I-Train 32
32 Zoll sind der neue große Mountainbike-Trend schlechthin. Aber haben die großen Laufräder neben dem XC-Einsatz auch im Trail-Bereich ihre Daseinsberechtigung? Wenn man bei Actofive fragt, dann definitiv. Die Dresdener machen mit dem I-Train 32 ernst und präsentieren ein wunderschönes CNC-gefrästes Trail Bike mit den großen Laufrädern. Dies kann allerdings nicht nur mit seinen äußeren Werten, sondern auch mit einer extrem vielfältigen Einstellbarkeit punkten. Lenkwinkel, Tretlagerhöhe oder Federweg (120–140 mm vorn und hinten) – fast alles lässt sich variieren. Dazu kommt die Option auf ein 32/29-Mullet-Setup.
Um den durch die riesigen Räder höheren Stack auszugleichen, hat Actofive sogar einen eigenen Vorbau mit negativem Stack entwickelt. Der Haken: Es gibt aktuell nur das Rahmenset – und das ist mit einem Preis von 6.990 € (ohne Dämpfer) eindeutig High-End-Nischenware. Dafür bekommt man Fräsporn in Reinform. Hier gibt’s noch mehr Bilder zum Actofive I-Train 32.
- Federweg 120–140 mm (vorne und hinten)
- Laufradgröße 32″ / Mullet (32/29)
- Rahmenmaterial Aluminium (7075-T6, CNC-gefräst)
- Preis (UVP) 6.990 € (Rahmen)
- www.actofive.com
Nukeproof Reactor
Gerade in den aktuellen Zeiten ist es eine umso erfreulichere Nachricht, wenn Todgeglaubte wieder auferstehen. Nukeproof ist zurück – und zwar mit einem neuen Nukeproof Reactor. Das V2 sieht zwar vertraut aus, wurde aber deutlich überarbeitet. Der neue Trail-Allrounder verfügt über 150 mm Federweg vorn sowie 140 mm am Heck. Dazu gibt’s 29″-Laufräder. Bei Bedarf nimmt der Rahmen dank eines Flipchips aber auch Mullet-Laufräder auf. Je nach Vorliebe und Geldbeutel kann man sich zwischen einem Carbon- oder Aluminiumrahmen entscheiden. Eine lebenslange Garantie gibt es für beide Optionen. Preislich reicht die Spanne von 2.199 € (Alu-Framekit) bis 6.499 € (Carbon Pro Komplettbike). Weitere Infos: Nukeproof Reactor V2
- Federweg 150 mm / 140 mm
- Laufradgröße 29″, Mullet
- Rahmenmaterial Carbon / Aluminium
- Preis (UVP) ab 2.199 € (Rahmenset) bis 6.499 €
- www.nukeproof.com
Canyon Spectral AL
Das Spectral ist seit Jahren ein Fixpunkt in der Trail-Kategorie. Jetzt hat Canyon dem Carbon-Modell endlich eine Alu-Variante zur Seite gestellt. Das Canyon Spectral AL ist ab einem starken Preis von 2.299 € erhältlich und soll trotzdem die bekannten Allround-Fähigkeiten liefern. Die Eckdaten: 150 mm Federweg vorn, 140 mm hinten und 29″ oder Mullet-Laufräder. Der Preisvorteil kommt allerdings nicht ohne Einschnitte: Kein KIS, kein Flipchip und kein Staufach. Für uns tut dies dem Spectral AL allerdings gar keinen Abbruch. Hier gibt’s unseren Canyon Spectral AL Test.
- Federweg 150 mm / 140 mm
- Laufradgröße 29″ / Mullet
- Rahmenmaterial Aluminium
- Preis (UVP) ab 2.299 € (UVP)
- www.canyon.com
Revel RaTical
Titan-Fully trifft 3D-Druck: Mit dem Project RaTical zeigt Revel Bikes ein echtes Technik-Experiment, das vor allem Nerd-Herzen höherschlagen lässt. Der 130-mm-Prototyp kombiniert 3D-gedruckte Titan-Verbinder mit klassisch geschweißten Rohren. Eine Hybridbauweise, die neue Spielräume bei Formgebung, Lagerintegration und Steifigkeit eröffnen soll. Gleichzeitig testet Revel ein neues Layout der eigenen CBF-Kinematik mit vertikal angeordnetem Dämpfer. Ob jemals ein Serienbike daraus wird, lässt Revel offen. Der Blick in die potenzielle Zukunft des Titanrahmenbaus gefällt uns aber auf jeden Fall gut. Noch mehr Bilder und Infos gefällig? Hier geht’s zum Revel Ratical.
- Federweg 140 mm / 130 mm
- Laufradgröße 29″
- Rahmenmaterial Titan-Hybrid
- Preis (UVP) n.a.
- www.revelbikes.com
Trek Fuel
Trek will mit dem neuen Fuel 2026 das ultimative Trail-Chamäleon liefern – und setzt dabei auf einen modularen Ansatz. Dank unterschiedlicher Umlenkwippen und Federelemente holen die Amerikaner aus nur einem Rahmen gleich drei Bikes (EX / MX / LX) raus. Federwegstechnisch reicht das Spektrum je nach Setup von 170/160 mm (LX) bis 150/145 mm (EX). So wird aus dem potenten Enduro-Boliden im Nu eine kurzhubige Trailfräse. So etwas gibt’s selten. Außerdem können auch Laufradgröße und Rahmenmaterial gewählt werden. Der Einstieg in die Fuel-Welt eröffnet sich bei 2.499 € (UVP) – nach oben ist allerdings noch viel Luft. Wir haben die mittlere Federwegs-Variante bereits für euch getestet. Hier gibt’s den Trek Fuel MX Test.
- Federweg 170–150 mm (vorn) / 160–145 mm (hinten)
- Laufradgröße 29″ / Mullet
- Rahmenmaterial Carbon / Aluminium
- Preis (UVP) ab 2.499 €
- www.trekbikes.com
Propain Hugene
Propain hat das beliebte Trail Bike Hugene für 2026 neu aufgestellt und deutlich klarer positioniert: weniger Mini-Enduro, mehr Trailbike. Dementsprechend wurde der Federweg vorn wie hinten um 10 mm reduziert, jetzt stehen 140 mm vorn und 130 mm zur Verfügung. Damit grenzt sich das Hugene stärker vom Tyee ab und wirkt insgesamt trailiger. Außerdem gibt’s ab sofort ein Staufach im Unterrohr sowie sinnvolle Detail-Updates. Preislich geht’s ab 3.399 € los, das Framekit liegt bei 2.499 €. Eine Alu-Variante des Hugene gibt es nicht. Wenn ihr wissen wollt, wie das Bike auf dem Trail performt, gibt’s alle Infos in unserem Propain Hugene Test.
- Federweg 140 mm / 130 mm
- Laufradgröße 29″
- Rahmenmaterial Carbon
- Preis (UVP) 3.399 € bis 8.149 € (Komplettbikes) / 2.499 € (Framekit)
- www.propain-bikes.com
Ibis Ripmo AF
Wer’s gern grob mag, bekommt mit dem Ripmo AF ein Trailbike mit deutlichem Abfahrtsfokus. Das Ripmo an sich ist zwar keine Neuheit. Die AF-Aluminium-Variante allerdings schon! Das schick in Raw glänzende Trail Bike hat es uns auf den ersten Blick angetan. Wer ein Traum-Alu-Bike mit 160 mm vorn und 150 mm DW-Link-Federweg sucht, ist hier goldrichtig. Je nach Rahmengröße gibt’s 29″ oder Mullet-Laufräder. Ein besonderes Highlight stellt darüber hinaus der Stauraum im Unterrohr dar. Alle Infos zum Ripmo AF gibt’s hier.
- Federweg 160 mm / 150 mm
- Laufradgröße 29″ (XM–XL) / Mullet (S–M)
- Rahmenmaterial Aluminium
- Preis (UVP) ab 3.749 USD (Komplettrad) / 2.449 USD (Rahmenset)
- www.ibiscycles.com
Ibis Ripley AF
Auch wer nicht ganz so viel Federweg benötigt, kann in den Genuss eines Aluminium-Ibis kommen. Das Ripley AF ist die verspieltere Schwester des Ripmo und setzt auf 20 mm Federweg weniger. Dadurch soll sich das Bike mit einem antrittstarken, spritzigen Charakter überzeugen. Uns gefällt’s in jedem Fall. Hier gibt’s mehr zum Ibis Ripley AF.
- Federweg 140 mm / 130 mm
- Laufradgröße 29″ (XM–XL) / Mullet (S–M)
- Rahmenmaterial Aluminium
- Preis (UVP) ab 3.499 USD (Komplettrad) / 2.449 USD (Rahmenset)
- www.ibiscycles.com
Orbea Occam
Auch von Orbea gibt es frische heiße Trailbikes. Die Occam-Reihe wurde zwar nur im Detail verbessert, die Abkehr von der internen Kabelführung und das Winkelsteuersatz-Upgrade sind uns aber allemal eine Erwähnung in dieser illustren Liste wert. Wer auf Effizienz und Spritzigkeit steht, greift zum Orbea Occam SL, während alle Ballerbrudis das Occam LT mit 160 mm Federweg vorn und 150 mm am Heck wählen. Hier gibt’s alle Infos zum Orbea Occam Update.
- Federweg 140 mm / 140 mm (SL) | 160 mm / 150 mm (LT)
- Laufradgröße 29″
- Rahmenmaterial Carbon / Aluminium
- Preis (UVP) 2.599 € bis 9.999 €
- www.orbea.com
Evil Offering
Evil Bikes sind mit ihrem auffälligen Delta-Hinterbausystem immer ein echter Hingucker. Da bildet auch das neue Offering keine Ausnahme. Das schicke Carbon Trail Bike rollt auf 29″-Laufrädern und verfügt über 151 mm Federweg am Heck. Dieser kann wahlweise mit bis zu 170 mm Federweg an der Front kombiniert werden. Ist das noch Trail Bike? Eher nicht, aber das Offering ist auf jeden Fall ein Banger. Alle Evil Offering Infos gibt’s hier.
- Federweg 150–170 mm / 151 mm
- Laufradgröße 29″
- Rahmenmaterial Carbon
- Preis (UVP) 3.999 USD (Rahmenset) bis 10.599 USD
- www.evil-bikes.com
Commencal Meta HT V3
Ein Trail-Bike ohne Schnickschnack – das ist beim Meta HT keine Floskel, sondern Programm. Commencal bringt die neue Generation des Meta Hardtails mit 150 mm Federgabel und 29″-Laufrädern (Größe S als Mullet). Uns gefällt das Konzept und auch der Preis für den Rahmen. Hier geht’s im Kontrast zum Forbidden Titan-Hardtail schon bei rund 750 € los. Alle Infos zum schmucken Hardtail findet ihr hier. Commencal Meta HT V3
- Federweg 150 mm (vorne)
- Laufradgröße 29″ / Mullet (S)
- Rahmenmaterial Aluminium
- Preis (UVP) 743,75 € (Rahmen) / 3.173,33 € (Komplettbike)
- www.commencal.com
Pivot Trailcat
Direkt zu Anfang des letzten Jahres hat Pivot wortwörtlich die Katze aus dem Sack gelassen und den Nachfolger des beliebten Pivot Trail 429 präsentiert: das Pivot Trailcat. Dieses ist wahlweise als LT-Variante mit 150 mm / 135 mm Federweg oder als SL-Variante mit 140 mm / 120 mm Federweg erhältlich. Beide Optionen des schicken Carbon-Trailbikes haben uns im Test richtig Spaß gemacht. Alle Infos und unsere Meinung dazu gibt’s hier: Pivot Trailcat Test.
- Federweg 150 mm / 135 mm (LT) | 140 mm / 120 mm (SL)
- Laufradgröße 29″
- Rahmenmaterial Carbon
- Preis (UVP) 6.399 € bis 13.599 €
- www.pivotcycles.com
Deviate Tilander
Ein absoluter Eyecatcher, aber leider nicht käuflich zu erwerben, ist der Tilander von Deviate. Die Titan-Interpretation des Carbon-Bikes Highlander setzt wie das Revel Ratical auf 3D-gedruckte Titan-Muffen, die mit Titan-Rohren verschweißt sind. Beim Anblick der Machbarkeitsstudie dürfte nicht nur mir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Das Highpivot-Bike mit 145 mm Federweg ist definitiv eines der spannendsten Trail Bikes des Jahres. Mehr Bilder und Infos gibt’s im Deviate Tilander Craft Bike Days Artikel.
- Federweg 145 mm
- Laufradgröße 29″
- Rahmenmaterial Titan
- Preis (UVP) n.a.
- www.deviatecycles.com
Ausblick: Welche Trail Bikes könnten 2027 neu kommen?
Auch wenn 2025 bereits einige neue und coole Bikes vorgestellt wurden, bedeutet das nicht, dass die Trail-Bike-Welt jetzt erstmal durchatmet. Im Gegenteil: Einige Trends und Baustellen sind so offensichtlich, dass wir uns ein kleines „weit aus dem Fenster lehnen“ nicht verkneifen können.
Ein Thema, das 2026 spürbar Fahrt aufgenommen hat, ist die nächste Laufrad-Eskalationsstufe. Das Actofive I-Train 32 ist ein klarer Fingerzeig: Wenn sich 32″-Komponenten weiter etablieren, könnten weitere Hersteller nachziehen – vielleicht zunächst als Nischen-Testplattformen, später als echte Serienbikes. Gerade im Grenzbereich aus Trail und XC im sogenannten „Downcountry“-Sektor könnten große Räder künftig das Maß der Dinge sein.
Und dann ist da noch die große Welle der Modularität. Das neue Trek Fuel macht vor, wie sich aus einer Rahmenplattform mehrere Bikes machen lassen. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Bike-Industrie ist das für die Hersteller sehr verlockend und bietet zudem für den Endkunden mehr Einstellbarkeit und Tüftel-Potenzial. Gut möglich, dass wir 2026 noch mehr Drei-in-eins-Lösungen sehen werden.
Doch werden wir mal etwas konkreter. Welche neuen Trail Bikes könnte uns das Jahr 2026 bringen? Nachdem wir letztes Jahr den Relaunch des Propain Hugene korrekt vorausgesagt haben und gleichzeitig das Propain Tyee mehr in Richtung Abfahrt getrimmt wurde, hat sich im Propain-Portfolio eine gut sichtbare Lücke aufgetan. In der beliebten 160/150 mm Federwegs-Gattung ist der deutsche Versender komplett blank. Hier könnte ein neues Propain Allmountain Bike die Lücke füllen – wir wären nicht überrascht.
Ebenfalls nicht überraschen würde uns eine Neuauflage des Cannondale Habit. Das amtierende Modell hat mittlerweile einige Jährchen auf dem Buckel und erste Prototypen eines Nachfolgers wurden bereits gesichtet.
Bereits im vergangenen Jahr hatte ich das Commencal Meta TR auf dieser Liste. Passiert ist bislang nichts. Allerdings setzt das Trail Bike aktuell noch auf einen abgestützten Eingelenker-Hinterbau. Die neueren Commencal Bikes wie das Tempo (Commencal Tempo Test) oder das Meta V5 (Commencal Meta V5 Test) kommen allerdings mit einem virtuellen Drehpunkt-Hinterbau. Gut möglich also, dass es auch hier bald einen Switch gibt. Zudem ist das Meta TR auf der Commencal-Website aktuell deutlich reduziert. Ebenfalls aus dem vergangenen Jahr übernommen ist die Prognose, dass Mondraker mal wieder ein Update vorstellen könnte. Wenn die Spanier sich künftig nicht komplett auf den E-Bike-Bereich beschränken wollen, wären aktualisierte Modelle angebracht.
Ebenfalls Neues kann man von Santa Cruz erwarten. Nachdem im vergangenen Jahr sowohl das Bronson als auch das Hightower einer Frischzellenkur unterzogen wurden, könnten nun die kurzhubigeren Bikes im Portfolio an der Reihe sein. Wir vermuten, dass 2026 Updates für das Santa Cruz Tallboy und das 5010 anstehen.
Welches der Bikes ist dein Favorit für 2026? Und vor allem: Welche potenzielle Neuerscheinung haben wir in unserem Ausblick deiner Meinung nach vergessen?