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Olympia 2026: Kombinierer Loomis vor Sprung von Schneebläser erwischt

Benjamin Loomis wird sich an seinen letzten Olympia-Sprung auf der Schanze in Predazzo noch lange erinnern. Er entgeht nur knapp einem Unfall. Der US-Kombinierer Benjamin Loomis ist bei den Olympischen Winterspielen nur knapp einem schweren Unfall entgangen. Während des Skispringens beim Teamsprint traf ihn ein unaufmerksamer Schneebläser in der Anlaufspur an der Schulter, dennoch konnte der 27-Jährige seinen Sprung vollenden und landete bei 116 Metern. Tag 13: Diese Höhepunkte warten heute bei Olympia "Ich hatte Glück, dass es nur meine Schulter traf. Hätte es mich im Gesicht getroffen, wäre es ganz anders ausgegangen", sagt Loomis dem norwegischen Sender NRK. Bei starkem Schneefall standen mehrere Helfer mit Schneebläsern an der Schanze, um die Anlaufspur freizuhalten. Fast alle zogen sich rechtzeitig zurück, nur einer nicht. "Die betreffende Person hat sich entschuldigt" Lasse Ottesen, Renndirektor des Weltverbands Fis, sagte zu dem Zwischenfall: "Ein extremer Tag. Die Crew hat hervorragende Arbeit geleistet. Es ist sehr bedauerlich, dass es zu einem Zwischenfall mit Loomis kam." Er ergänzte: "Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert, so etwas sollte aber nicht vorkommen. Die betreffende Person hat sich bei der Jury entschuldigt, und die Fis hat sich bei den USA entschuldigt."

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