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Brandenburg: Mann verbrennt nach Wildschwein-Unfall im Landkreis Barnim

Ein Kia Ceed fährt durch den Osten von Brandenburg. Plötzlich taucht ein Wildschwein auf. Es kracht – und kurz darauf lodern Flammen. Die Polizei in Brandenburg versucht, die Identität eines Unfallopfers zu klären. Wie die Beamten mitteilten, verbrannte der Mann am Montagabend in seinem Wrack. "Kein Betrieb mehr möglich": Mega-Panne legt halbes Bundesland lahm Mit Socken im Schnee: Deutsche Teenager erleben Alpen-Desaster Der Unfall geschah demnach gegen 22.45 Uhr auf der B168 im Landkreis Barnim im Osten Brandenburgs. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der Mann in einem Kia Ceed in Richtung Tiefensee. Wildschwein-Unfall in Brandenburg: Jede Hilfe kam zu spät Dann passierte es: "Offensichtlich kollidierte der Wagen mit einem Wildschwein", heißt es in der Mitteilung der Beamten. "Anschließend kam das Auto von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Böschung und gegen einen Baum." Der Kia fing Feuer und brannte vollständig aus. Die alarmierte Feuerwehr konnte nicht mehr rechtzeitig eingreifen. Später bargen die Einsatzkräfte laut Polizei "eine Person, für die jede Hilfe zu spät kam". Wildunfälle: So viele Menschen sterben jedes Jahr Noch ist unklar, um wen es sich dabei handelte. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Identität zweifelsfrei festzustellen und den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. In Deutschland sterben bei Wildunfällen im Schnitt etwa 10 bis 20 Menschen pro Jahr, außerdem werden rund 2.000 bis 3.000 Menschen verletzt, davon 500 bis 1.000 schwer. Insgesamt ereignen sich Jahr für Jahr bis zu 250.000 Wildunfälle mit Paarhufern, zu denen neben Wildschweinen auch Rehe zählen. Die Tiere sterben bei den Unfällen zumeist.

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