Formt das Gesicht Preußens und Berlins: Karl Friedrich Schinkel
In diesem Zeitzeichen erzählt Almut Finck:
Die Berliner Stadtlandschaft wäre nicht, was sie ist - ohne den am 13. März 1781 geborenen Karl Friedrich Schinkel. Im Auftrag des Königs entwirft er Bauwerke und Plätze, die noch heute faszinieren: Die Neue Wache Unter den Linden zum Beispiel oder das Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Mit dem Alten Museum, seit 1999 Teil des Weltkulturerbes Berliner Museumsinsel, legt Schinkel den Grundstock zum "Spree-Athen" und begründet seinen Ruf als Wegbereiter der Moderne.
Doch es ist nicht nur die Architektur, die ihn berühmt macht. Schinkel ist ein Universalgenie. Er schafft Gemälde und entwirft Bühnenbilder - legendär der tiefblaue Sternenhimmel für die Königin der Nacht in Mozarts Oper "Zauberflöte". Auch Innendekorationen, Möbel, Skulpturen und Kronleuchter gehören zu seinem Programm. Bis zu seinem Tod 1841 ist ein Skizzenblock sein ständiger Begleiter. Noch heute lagern 6.000 Blätter von seiner Hand im Kupferstichkabinett Berlin.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:
Weiterführende Links:
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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autorin: Almut Finck
Redaktion: Christoph Tiegel und David Rother
Technik: Annette Skrzydlo ]]>
- wie es Schinkel schafft, sein Privatleben geheim zu halten,
- von einem verheerenden Brand in seiner Heimatstadt Neuruppin,
- wie Schinkels Friedrichswerdersche Kirche eine ganze Epoche begründet,
- von seinen Dioramen - dem Kino des 19. Jahrhunderts.
Die Berliner Stadtlandschaft wäre nicht, was sie ist - ohne den am 13. März 1781 geborenen Karl Friedrich Schinkel. Im Auftrag des Königs entwirft er Bauwerke und Plätze, die noch heute faszinieren: Die Neue Wache Unter den Linden zum Beispiel oder das Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Mit dem Alten Museum, seit 1999 Teil des Weltkulturerbes Berliner Museumsinsel, legt Schinkel den Grundstock zum "Spree-Athen" und begründet seinen Ruf als Wegbereiter der Moderne.
Doch es ist nicht nur die Architektur, die ihn berühmt macht. Schinkel ist ein Universalgenie. Er schafft Gemälde und entwirft Bühnenbilder - legendär der tiefblaue Sternenhimmel für die Königin der Nacht in Mozarts Oper "Zauberflöte". Auch Innendekorationen, Möbel, Skulpturen und Kronleuchter gehören zu seinem Programm. Bis zu seinem Tod 1841 ist ein Skizzenblock sein ständiger Begleiter. Noch heute lagern 6.000 Blätter von seiner Hand im Kupferstichkabinett Berlin.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:
- Andreas Bernhard, Kunsthistoriker, Berlin
- Andreas Bernhard: Karl Friedrich Schinkel. Führer zu seinen Bauten. Band I und II. München, Berlin 2006
- Jörg Trempler: Karl Friedrich Schinkel. Baumeister Preußens. München 2012
Weiterführende Links:
- Zeitzeichen: 29.01.1996 - Todestag des Architekten Julius Posener
- Zeitzeichen: 06.02.2006 - Der Palast der Republik wird abgerissen
- Zeitzeichen: 26. Mai 2006 - Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs
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Autorin: Almut Finck
Redaktion: Christoph Tiegel und David Rother
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