Francesca Albanese vor Auftritt im Kino Babylon: Wieder ein Eklat um Antisemitismuskritik?
Es hätte ein typischer Berliner Kulturabend sein können: ein französischer Film, ein Gespräch danach, ein bisschen Weltpolitik zwischen rotem Plüsch und Popcorn.
Auf dem Spielplan des traditionsreichen Programmkinos Babylon in Berlin Mitte steht Ende März der Dokumentarfilm Disunited Nations – Die UNO und der Nahe Osten. Drei Screenings, eingebettet zwischen einem griechischen Filmfestival, Charlie Chaplin mit Live-Orchester und einem 765-minütigen Herr-der-Ringe-Marathon. Anschließend ist ein Q&A mit Regisseur Christophe Cotteret geplant.
So weit, so harmlos – wäre da nicht die andere Gästin: Francesca Albanese. Die unabhängige UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete kommt nicht nur im Film zu
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