"Air Force One" mit Harrison Ford: Am Montag läuft der Kultfilm im TV
Harrison Ford ist berühmt für seine Rollen als Indiana Jones und Han Solo. In den Neunzigern spielte er sogar den US-Präsidenten. Seit den Achtzigerjahren zählt er zu den herausragenden Schauspielern seiner Generation. Doch auch er erhielt bei einem seiner bedeutendsten Erfolge überraschende Unterstützung. Darum geht es in "Air Force One" In "Air Force One" spielt Ford den US-Präsidenten James Marshall, der auf dem Rückflug von Moskau an Bord der Air Force One von russischen Terroristen als Geisel genommen wird. Diese fordern die Freilassung eines russischen Gefangenen und drohen, die Geiseln zu töten. Obwohl Marshall selbst gefangen ist, übernimmt er die Initiative und kämpft gegen die Terroristen. So sehenswert ist "Air Force One" "Air Force One" erhielt gemischte Reaktionen. Auf der Filmdatenbank "IMDb" erreicht der Film 6,5 von 10 Sternen, während die Bewertungsplattform Rotten Tomatoes 78 Prozent von Kritikern und 66 Prozent von Zuschauern vergibt. Dennoch zählt er zu den Kult-Action-Filmen der Neunziger. Fans von Harrison Ford , Gary Oldman und spannungsgeladenen Thrillern können den Film am Montag, den 19. Januar, um 20.15 Uhr auf Kabel Eins sehen oder bei Disney+ streamen. Noch kein Abo für Disney+? Das ganze Paket Streamingdiensten können Sie auch bei Magenta bekommen. Mit Magenta TV erhalten Sie Disney+, Netflix , RTL+, Apple TV, Dazn , Paramount Plus und Wow zum Vorteilspreis in einem Abo . Erfolg des Actionthrillers Der 1997 erschienene Thriller war ein finanzieller und kritischer Erfolg. Bei einem Budget von 85 Millionen US-Dollar spielte der Film laut Box Office Mojo, einer Website für Einspielergebnisse, weltweit über 315 Millionen US-Dollar ein. Die Awardsaison würdigte den Film mit zwei Bambi-Awards und zwei Oscar-Nominierungen für besten Sound und bestes Editing. Der Erfolg zeichnete sich schon während der Dreharbeiten ab. Harrison Ford erzählte der Zeitschrift "Los Angeles Times": "Es war einfach den Film zu machen. Das Set war von Tag eins an komplett. Es gab keinerlei Wetterprobleme. Die Belichtung war schnell und einfach. Und wir hatten einen sehr organisierten Regisseur und eine sehr organisierte Produktion." Schauspieler wurden kurzfristig ausgetauscht Ursprünglich sollte Kevin Costner die Rolle des Präsidenten spielen, doch er hatte keine Zeit. Statt einfach abzusagen, gab Costner das Drehbuch an Harrison Ford weiter. Im Interview mit der "Los Angeles Times" sagte Ford: "Er [Costner] sagte dem Regisseur, dass er das Drehbuch nur abgeben würde, wenn ich die Rolle bekäme." Für Harrison Ford wurde James Marshall zu einer seiner erfolgreichsten Rollen. Dass er den Erfolg Costner zu verdanken hat, gibt Ford offen zu und wundert sich darüber, immerhin seien er und Costner keine engen Freunde gewesen. Doch sagt er: "Ich mag ihn jetzt sehr viel mehr, weil er mir wirklich einen Erfolg zugespielt hat."