Prozess zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen: „Wiederholtes und systematisches Versagen“ bei der Instandhaltung
Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen den damaligen Verantwortlichen für die Bahnanlagen, beim mitangeklagten Fahrdienstleiter sieht sie ein „Augenblicksversagen“. Die Verteidigung beruft sich auf die entlastende Gutachter-Aussage.