Dschungelcamp-Umfrage: Dieser Dschungelcamper liegt klar vorn
Drei Promis kämpfen am Sonntagabend um die Dschungelkrone. Geht man nach der t-online-Leserschaft ist der Ausgang des Finales schon klar. Zwischen drei Promis entscheidet sich heute das Dschungelcamp 2026: Samira Yavuz , Hubert Fella und Gil Ofarim treten ein letztes Mal gegeneinander an, ehe die Krone vergeben wird. Der Einzug der drei Camper ins Finale dürfte so manchen Fan überrascht haben, zählten sie zu Beginn doch gar nicht zu den Favoriten. Doch wer macht am Ende das Rennen? Fragt man die t-online-Leserschaft, steht der Sieger fest. 75.555 Personen (Stand 8. Februar, 14.42 Uhr) nahmen an einer Umfrage teil, aus der hervorgeht: Gil Ofarim soll die Krone gewinnen. 47,3 Prozent stimmten für ihn ab. Auf Platz zwei ist Hubert Fella (28,7 Prozent), dicht gefolgt von Samira Yavuz mit 24 Prozent. Sollte Gil Ofarim tatsächlich gewinnen, hat er eine beispiellose Reise im Dschungelcamp hingelegt. Vor dem Start der Staffel wurde noch zum Boykott aufgerufen, viele Fans waren empört über die Entscheidung von RTL, den Musiker unter Vertrag zu nehmen. Die Erinnerung an seine erfundenen Antisemitismusvorwürfe war noch zu präsent. Auch dass er in den Augen vieler Beobachter zu wenig Reue zeigte, sorgte für Verärgerung. Daher wollte t-online von seinen Lesern wissen: "Warum, glauben Sie, ist er jetzt doch im Finale?" Ein Teil der Leserschaft begründet Gil Ofarims Erfolg mit seinem souveränen Auftreten in der Show. Gisela Eckstein schrieb dazu: "Ich finde, Gil hat sich hervorragend präsentiert. Ich war anfangs auch skeptisch, wollte aber sehen und hören, was er zu sagen hat. Alles, seine Körpersprache, sein Verhalten, sein Sein, sein Tun und Handeln, haben mich von Tag zu Tag überzeugt." "Penetrante, nie endende Beleidigungen" Barbara Rohrbach beschrieb Gil Ofarim im Dschungel als "besonnen, übersichtlich, konzentriert und hilfsbereit". Er habe bei den Prüfungen Sterne erspielt und somit für Essen gesorgt und die Gruppe angeleitet. "Darum geht es und nicht, was draußen vor Jahren passiert ist", so die Leserin. Renate Nottorf schrieb: "Gil hat sich die ganzen Tage souverän gegenüber allen verhalten und sich nie gehen lassen, wenn alle ihm ans Bein gepisst haben. Letztendlich hat ein jeder Mensch in seinem Leben immer mal ein Fehlverhalten an den Tag gelegt und so eine Inquisition geht gar nicht." Mehrheit hat gewählt: Er ist Zietlows bester Co-Moderator Auch Michaela Hemmersbach findet, dass sich Gil Ofarim "treu" geblieben ist, obwohl er von seinen Mitcamperinnen und Mitcampern viel Gegenwind einstecken musste. Dieser Aspekt ist in den Augen einiger Leser ebenfalls ein Grund für Gil Ofarims Aufstieg: Dass er ständig verbal angegriffen wurde und dabei trotzdem verhältnismäßig ruhig geblieben ist, rechnen ihm viele Zuschauenden hoch an. Dazu schrieb Thomas Parszyk: "Dass Gil im Finale steht, ist das Resultat des Verhaltens der anderen Mitspieler. Insbesondere die penetranten, nie endenden Beleidigungen, Beschimpfungen und Falschbehauptungen der Schweizerin Ariel haben in den Zuschauern eine Solidarität zu Gil Ofarim ausgelöst. Hier ging es nicht darum, den zukünftigen Dschungel-König zu wählen, sondern die zu bestrafen, die nicht gewinnen sollen."