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Von Epstein-Skandal kalt erwischt: Keir Starmer kämpft um sein politisches Überleben

Schon bevor der Epstein-Skandal den Premierminister kalt erwischte, hatte seine Regierung abgewirtschaftet und war zuletzt so unbeliebt wie das 2023 abgewählte Tory-Kabinett. Zu viele Wahlversprechen wurden nicht eingelöst

Eigentlich sollte es der Labour-Regierung gut gehen. Nach 14 Jahren, in denen die Tories an der Macht waren, hatte Labour 2023 die Wahlen klar gewonnen und 10 Downing Street zurückerobert. Mit Keir Starmer zog dort ein geachteter und geschätzter Pragmatiker ein, der die Parteilinke erst einmal kaltstellte und seinen Vorgänger im Amt des Parteichefs, den linken Hoffnungsträger Jeremy Corbyn, abservierte.

Doch seit Monaten schon sieht die Zukunft seiner Regierung nicht mehr rosig aus. Beim Wahlvolk, soweit befragt, ist sie ziemlich unten durch. Keir Starmer gilt inzwischen als der unbeliebteste Premierminister seit langem, nur 20 Prozent stehen nach jüngsten Umfragen noch hinter ihm.

Offensichtlich sitzt die Enttäuschung über den „Wandel“, den Lab

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