Kino | Neue „Wuthering Heights“-Verfilmung: Warum gehen bei Fans dermaßen die Emotionen durch?
Wie schon bei Saltburn sorgt die Regisseurin Emerald Fennell auch mit Wuthering Heights hauptsächlich für eins: Aufregung! Während beim Vorgängerfilm noch diskutiert wurde, ob er clevere Klassenkritik oder lediglich ästhetisches „Sex Sells!“ war, spitzt sich die Debatte um die Adaptation der Gothic Novel von Emily Brontë um eine der größten kulturkritischen Fragen zu: was eine gute Verfilmung ausmache.
Fennell habe versagt, urteilten einige User:innen auf Instagram, X, Tiktok und Reddit schon Monate bevor die tragische Geschichte um Catherine Earnshaw und ihren Findlings-Bruder Heathcliff Premiere feierte. Dabei fügen sich Brontës Themen von Missbrauch, romantischer Obsession und Vergeltung perfekt in das Portfolio der Regisseuri
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.