„Selemo“ an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings (DER TAGESSPIEGEL)
Am Anfang herrscht Chaos, wirre Bewegung auf der Bühne, dazu ein Gewirr von Sprachen, solcher mit Schnalz- und Knacklauten und solcher ohne. Das Musik-Ensemble am hinteren Bühnenrand ist in einem Schwebezustand zwischen schon lyrischem Spiel und