World News in German

Parfümeriekette Pieper schließt neun Filialen

Die Stadt-Parfümerie Pieper schließt einige Filialen. Trotz Insolvenzverfahren bleibt aber der Großteil der Geschäfte weiter offen. Die insolvente Parfümeriekette Stadt-Parfümerie Pieper hat die Schließung von neun Filialen angekündigt. In den kommenden Wochen sollen die Standorte in Essen, Dinslaken und Duisburg schrittweise aufgegeben werden. Weitere Geschäfte in Hamm , Hattingen , Mönchengladbach , Viersen sowie zwei Filialen in Oberhausen sind ebenfalls betroffen. In den übrigen 113 Geschäften soll der Betrieb weiterlaufen. Von den Schließungen sind nach Unternehmensangaben rund 30 Beschäftigte betroffen. Sie sollen Angebote für eine Weiterbeschäftigung an anderen Standorten erhalten. Kritik an Post: Paketzusteller DVS ist insolvent Bayern: Spielzeughersteller meldet Insolvenz an Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung Geschäftsführer Oliver Pieper erklärte: "Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Sie ist jedoch notwendig, um das Unternehmen langfristig zu stabilisieren und eine tragfähige Zukunftsperspektive zu schaffen". Das Unternehmen hatte im November beim Amtsgericht Bochum ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Das Verfahren wurde am 1. Februar eröffnet. Die Kette, die 1931 in Bochum gegründet wurde, gilt als größte inhabergeführte Parfümeriekette Deutschlands. Firmengründerin war Anna Pieper, heute führt ihr Urenkel Oliver Pieper das Unternehmen. Die meisten Filialen liegen in Nordrhein-Westfalen, weitere Standorte gibt es in Niedersachsen, Bremen und Hamburg .

Читайте на сайте