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Influencerin Karla Thaynnara stirbt mit 25 Jahren bei Morradunfall

Karla Thaynnara ist bei einem Unfall auf einer Schnellstraße tödlich verunglückt. Doch damit endet das Leid ihrer Familie nicht. Die brasilianische Influencerin Karla Thaynnara ist tot. Am 3. März 2026 stieß ihr Motorrad auf einer Schnellstraße nahe Brasília mit einem Auto zusammen, wie die Regionalzeitung "Correio Braziliense" berichtet. Die 25-Jährige überlebte den Unfall nicht. Wie die Zeitung weiter berichtet, fuhr Thaynnaras Vater, der pensionierte Militärpolizist José Carlos Andrade Nogueira, nach der Nachricht vom Tod seiner Tochter zur Unfallstelle. Polizeibeamte vor Ort konnten nicht verhindern, dass er sich dort das Leben nahm. Die Familie der Verstorbenen teilte auf ihrem Instagram-Profil am 4. März 2026 in einer inzwischen abgelaufenen Story die Nachricht vom Tod beider. Neben lächelnden Fotos von Vater und Tochter stand dort auf Portugiesisch: "Mit tiefer Trauer geben wir das Ableben von Karla und José Carlos bekannt." Die Trauerfeier für beide sollte noch am selben Tag stattfinden. Ein weiterer Beitrag auf dem Kanal kündigte einen Motorradkorso zu Ehren Thaynnaras an. Dazu veröffentlichte die Familie ein kurzes Video, das eine Fahrt auf einer kurvenreichen Landstraße zeigt. Die Bildunterschrift lautete: "Meine Prinzessin, du wirst für immer in unseren Herzen bleiben." Die Brasilianerin hatte rund 65.600 Follower auf Instagram, wo sie regelmäßig Fotos von sich und ihrer Tochter teilte. Häufiges Motiv war auch ihr Motorrad. Außerdem zeigte sie regelmäßig Fitness-Beiträge. Ihr letzter Post vom 21. Februar 2026 war ein Video, das sie beim Training an einem Fitnessgerät zeigt. Unter diesem letzten Beitrag meldeten sich nach ihrem Tod zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer zu Wort. "So schön, so jung, eine echte Kämpferin! Unmöglich, von dieser Nachricht zu hören und nicht bewegt zu sein", schrieb eine Person. "Mögest du und dein Vater in den Armen Gottes sein, und möge der Heilige Geist diejenigen trösten, die dich geliebt haben und geblieben sind, besonders deine Tochter. Ich kannte dich nicht, aber heute gehen meine Gebete zu dir", hieß es in einem weiteren Kommentar. Hinweis der Redaktion: Berichte über Suizide können wissenschaftlichen Studien zufolge Anreiz für Nachahmungen geben. Wir berichten daher nur dann über Selbsttötungen, wenn die Betroffenen besonders prominent oder die Begleitumstände außergewöhnlich sind. Falls Sie selbst viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.

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