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"Let's Dance": Das ist Motsi Mabuses berühmter Ex-Mann

Seit über zehn Jahren ist Motsi Mabuse mit ihrem Ehemann Evgenij Voznyuk glücklich. Zuvor liebte sie einen anderen Tanz-Kollegen. Motsi Mabuse gehört zu den bekanntesten RTL-Gesichtern, ist seit 2007 fester Teil der Show "Let's Dance". Seit einigen Jahren sitzt sie auch bei der britischen Version "Strictly Come Dancing" am Jurypult. Bei Instagram nimmt die 44-Jährige ihre mehr als 750.000 Follower regelmäßig mit in ihren Arbeitsalltag. Doch die Fans bekommen auf ihrem Account auch Privates zu sehen. Motsi Mabuse zeigt sich fast täglich zusammen mit ihrem Ehemann Evgenij Voznyuk, der ebenfalls Profitänzer ist. Die beiden beweisen nicht nur ihr rhythmisches Talent vor der Kamera, sondern geben auch Einblicke in ihre Ehe. Die Eltern einer siebenjährigen Tochter sind seit 2017 verheiratet. Für Motsi Mabuse war es jedoch nicht der erste Gang vor den Traualtar. Die Tänzerin sagte zuvor bereits Ja – ebenfalls zu einem bekannten Kollegen. Erste Ehe war toxisch und belastend Kurz nachdem sie Ende der Neunziger von Südafrika nach Deutschland gezogen war, um ihre Tanzkarriere professionell voranzutreiben, lernte sie Timo Kulczak kennen und wurde zunächst auf dem Parkett seine Partnerin. Gemeinsam waren die beiden im Tanzsport sehr erfolgreich und gewannen unter anderem mehrere deutsche Meistertitel. Auch privat funkte es bei dem Paar, 2003 heirateten Motsi Mabuse und Timo Kulczak. Die Ehe zerbrach jedoch elf Jahre später. In ihrer 2022 erschienenen Autobiografie "Finding My Own Rhythm" blickt die Tänzerin sehr kritisch auf ihre gemeinsame Zeit zurück, beschreibt sie als toxisch und belastend. Sie spricht von kontrollierenden Strukturen, emotionaler Einschränkung und dem Gefühl, über Jahre kaum selbstbestimmt gelebt zu haben . Timo Kulczak stritt diese Behauptungen ab. Er zog sogar gegen Motsi Mabuse vor Gericht, um bestimmte Passagen in dem Buch verbieten oder ändern zu lassen, weil er sich dadurch in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt sah. Zudem forderte er Schadensersatz in fünfstelliger Höhe. Seine Klage wurde im vergangenen Jahr mit dem Verweis auf Meinungsfreiheit vollständig abgewiesen.

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