Alpenvolleys brechen den Widerstand
Auf den ersten Blick sieht das Ergebnis nach einem klaren Durchmarsch aus, der den Tabellenplätzen entspricht: Mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:21) besiegten die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching, Spitzenreiter der Volleyball-Bundesliga, zuhause die auf Rang neun geführten Netzhoppers aus Königs Wusterhausen. Doch die Brandenburger verlangten der Spielgemeinschaft aus Unterhaching und Innsbruck durchaus einiges ab. Und genau das hatte Stefan Chrtiansky, auch nach den Eindrücken beim 3:1 im Hinspiel, vorausgesagt: „Da ist schon Widerstand zu erwarten.“