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Assange vor Gericht: „Ich kann nicht klar denken“

WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Verhaftung in London vor sechs Monaten einen sehr angeschlagenen Eindruck gemacht. Bei einer Anhörung vor dem Westminster Magistrates‘ Court gab er am Montag an, „nicht klar denken“ zu können. Eine von ihm beantragte Verschiebung des Termins lehnte das Gericht ab. In der Hauptanhörung am 28. Februar muss dann entschieden werden, ob der in den USA wegen Spionage beschuldigte Australier in die Vereinigten Staaten ausgeliefert wird.

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