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Corona-Ticker Baden-Württemberg: Inzidenz weiter gesunken - Anstieg im Neckar-Odenwald-Kreis (Update)

Dieser Artikel wird stetig aktualisiert.

Heidelberg. (RNZ/lyd) Die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg ist am Freitag weiter gesunken. Bei 5 Neuinfektionen liegt der Wert laut Landesgesundheitsamt aktuell bei 29,7 (Donnerstag: 34,7). Der durchschnittliche Wert in Baden-Württemberg liegt bei 80,6. 

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Inzidenz weiter gesunken und liegt bei 54,3 (Donnerstag: 59,5). Hier wurden 37 Neu-Infektionen gemeldet.

Gestiegen ist die Inzidenz dagegen im Neckar-Odenwald-Kreis. Laut den Zahlen des Landes lag der Wert am Freitag bei 57,1 (Donnerstag: 51,5). Dort kamen 10 Neuinfektionen hinzu. 

In Mannheim ist die Inzidenz wieder gefallen und liegt am Freitag bei 87,2 (Donnerstag: 93,4). Hier wurden am Freitag 40 Neuinfektionen gemeldet.

Noch zehn Regionen bei Corona-Inzidenz über der 100er Marke

Stuttgart. (dpa/lsw) Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stagniert: Wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte (Stand 16 Uhr) lag sie bei 80,6. Am Vortag hatte der Wert bei 80,3 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gelegen. 10 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen noch über der 100er Inzidenz, dem Richtwert für die bundesweite Notbremse. Am höchsten ist der Wert im Zollernalbkreis (177,4), am niedrigsten mit 26,4 im Landkreis Emmendingen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg um 1246 auf 485.914. Inzwischen sind 9828 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 17 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 447.253 Infizierte.

In Baden-Württemberg sind nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher 38,5 Prozent der Bevölkerung ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden, vollständig geimpft sind 13,2 Prozent.

Insgesamt sind derzeit 2116 Intensivbetten von betreibbaren 2398 Betten (88,2 Prozent) laut Landesgesundheitsamt im Moment belegt. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Freitag, 21. Mai 2021, 18.12 Uhr


Land gegen Aufhebung der Maskenpflicht beim Einkauf

Stuttgart. (dpa) Die baden-württembergische Landesregierung hält nichts von einer Lockerung der Maskenpflicht zum aktuellen Zeitpunkt. "Die Maskenpflicht im Einzelhandel und in anderen kontaktreichen Kontexten ist und bleibt ein einfaches, aber sehr effektives Mittel, um Öffnungsschritte abzusichern", teilte eine Sprecherin der dpa am Freitag mit. "Es gibt Grund zur Zuversicht, aber noch sind die Impfquoten zu gering und die Infektionszahlen zu hoch." Schrittweise, umsichtige Lockerungen seien richtig, aber die grundlegenden Schutzmaßnahmen blieben vorerst ein zentraler Bestandteil.

In Niedersachsen wird derzeit eine Aufhebung der Maskenpflicht beim Einkauf in Gebieten mit niedriger Inzidenz debattiert. Die Landesregierung dort wollte die Maskenpflicht im Einzelhandel in Regionen mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 aufheben, wie aus einem Entwurf für eine kurzfristige Lockerung der Corona-Regeln hervorgeht. Das Land rückt aber möglicherweise nach kritischen Reaktionen von der geplanten kurzfristigen Aufhebung der Maskenpflicht im Einzelhandel ab.

Update: Freitag, 21. Mai 2021, 12.11 Uhr


6 Neuinfektionen in Heidelberg

Heidelberg. (RNZ/lyd) Die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg ist am Donnerstag auf niedrigem Niveau geblieben. Bei 6 Neuinfektionen liegt der Wert laut Landesgesundheitsamt aktuell bei 34,7 (Mittwoch: 33,4). Der durchschnittliche Wert in Baden-Württemberg liegt bei 80,3. 

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Inzidenz weiter gesunken und liegt bei 59,5 (Mittwoch: 61,1). Hier wurden 39 Neu-Infektionen gemeldet.

Ein weiterer deutlicher Inzidenz-Abfall ist im Neckar-Odenwald-Kreis registriert worden. Laut den Zahlen des Landes lag der Wert am Donnerstag bei 51,5 (Mittwoch: 62,7). Dort kamen 19 Neuinfektionen hinzu. 

In Mannheim steigt die Inzidenz auf 93,4 (Mittwoch: 86,3), bleibt aber weiter unter dem für die Bundesnotbremse relevanten Wert von 100. Hier wurden am Donnerstag 40 Neuinfektionen gemeldet.

Inzidenz kennt derzeit nur eine Richtung: Rückgang im Südwesten

Stuttgart. (dpa/lsw) Die Zahl der Kreise und Städte unterhalb der wichtigen 100er Schwelle bei der Sieben-Tages-Inzidenz nimmt von Tag zu Tag zu. Damit stehen auch für die weitaus meisten Regionen im Land spätestens in der Woche nach den Feiertagen die lang ersehnten Lockerungen an.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist auch am Donnerstag gefallen - auf 80,3, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte (Stand 16 Uhr). Am Vortag hatte der Wert noch bei 81,8 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gelegen. Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg am Mittwoch um 1463 auf 484.677. Inzwischen sind 9811 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 31 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 444.376 Infizierte (plus 3170).

37 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen unter der 100er-Inzidenz, dem Richtwert für die bundesweite Notbremse. Am höchsten ist der Wert im Zollernalbkreis mit 163,2, am niedrigsten mit 27,0 im Landkreis Emmendingen.

In Baden-Württemberg sind 4.218.936 Menschen nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden. Das seien 37,8 Prozent der Bevölkerung und etwas weniger als im Bundesschnitt (38,7). Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Impfstoffen nötig ist, haben 1.398.620 Menschen erhalten. Als vollständig geimpft gelten 12,6 Prozent der Bürger - das entspricht dem Bundesschnitt (12,5).

11,6 Prozent der 2393 betreibbaren Intensivbetten sind laut Landesgesundheitsamt im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Donnerstag, 20. Mai 2021, 19.20 Uhr


Ab dem 7. Juni findet in Heidelberg der Unterricht wieder an der Schule statt

Heidelberg. (RNZ) Heidelberg hat mit einer Inzidenz von 33,4 nach Angaben des Robert Koch-Instituts derzeit den niedrigsten Inzidenzwerte aller Städte in Baden-Württemberg. Das zuständige Gesundheitsamt hat am heutigen Donnerstag festgestellt, dass der Inzidenzwert von 50 in Heidelberg seit mindestens fünf Tagen unterschritten ist. Diese positive Entwicklung der Infektionszahlen ermöglicht Öffnungen im Schulbetrieb. Das teilte die Stadt Heidelberg mit. > Mehr dazu lesen Sie hier.

Hausärzte lehnen Ausfüllen des digitalen Impfpasses strikt ab

Stuttgart. (dpa) Die Hausärzte stemmen sich mit aller Kraft dagegen, den geplanten digitalen Impfpass auszufüllen. Ärzte dürften nicht weiter bürokratisch belastet werden, das sei ihnen angesichts des derzeitigen extremen Aufwandes durch Anfragen und Impftermine nicht mehr zuzumuten, sagte der Landesvorsitzende des baden-württembergischen Hausärzteverbandes, Berthold Dietsche, am Donnerstag in Stuttgart. "Die Praxen dokumentieren ihre Impfungen im gelben Impfausweis", betonte er.

Deutschland will gemeinsam mit der EU noch im Juni einen digitalen Corona-Impfnachweis einführen. Bei bereits vorher vollständig Geimpften soll der Impfstatus aus dem analogen Impfpass übertragen werden. Es sind allerdings auch bereits gefälschte Impfpässe im Umlauf.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die 16 Regierungschefs der Bundesländer werden am kommenden Donnerstag (27. März) über offene Fragen beim Impfen reden. Unklar ist unter anderem noch, wer bei einer digitalen Erfassung der Impfungen die Millionen bereits verabreichten Impfungen aus dem gelben Impfbuch nachträglich überträgt.

"Wir haben in unseren Praxen im Augenblick andere Dinge zu tun", sagte auch Dietsches Stellvertreter Frank Dieter Braun aus Biberach. "Wir benötigen die Zeit für unsere Patienten und können nicht noch hoheitliche Aufgaben von anderen Institutionen übernehmen. Wenn jemand ein Dokument beglaubigen lassen möchte, kommt er auch nicht auf die Idee, zum Hausarzt zu gehen."

Das Interesse an Impfterminen bleibt in Baden-Württemberg ungebrochen, der Mangel an Impfstoff allerdings auch. Deshalb soll in den rund 50 Kreisimpfzentren im Land bis mindestens Mitte August hinein geimpft werden. Der Landtag müsse noch zustimmen und eine vertragliche Vereinbarung mit den Trägern müsse getroffen werden, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart. "Je nach verfügbaren Impfstoffen werden wir die Impfzentren auch im September noch brauchen." Eigentlich war zunächst für Ende Juni eine Einstellung des Betriebs vorgesehen.

Bei der Vereinbarung von Impfterminen gibt es seit Monaten große Schwierigkeiten. Dabei hat das Land beim Vergabesystem für Corona-Impftermine aus Sicht von Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) aufs falsche Pferd gesetzt. Die Terminvergabe über die Telefonnummer 116 117 zu regeln sei im Nachhinein "ein großer Fehler", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Donnerstag). "Es war schlicht und einfach das falsche System, um einen Mangel verwalten zu können." Wenn regelmäßig weniger Impfstoff zur Verfügung stehe als angekündigt, funktioniere es nicht. "Da helfen dann auch 500 Callcenter-Mitarbeiter nicht viel weiter."

Die Ärzteorganisation Mediverbund Baden-Württemberg bietet nun eine Plattform an, die Impfwillige und Praxen mit kurzfristigen Impfkapazitäten zusammenbringt. Unabhängig von Rangfolgen können sich alle Menschen ab 18 Jahren auf der Plattform www.impfterminmanagement.de für eine Corona-Schutzimpfung mit ihren Daten und Impfstoffwünschen registrieren. Knapp 200 Haus- und Facharztpraxen nutzen nach einer Mitteilung des Verbundes die Plattform bereits für ihr Impftermin-Management.

"Jede Impfoption durch Restbestände, abgelehnte Impfstoffe oder geschwänzte Impftermine kann sofort genutzt werden", sagte der Chef des Zusammenschlusses von rund 5000 niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten im Südwesten, Werner Baumgärtner.

Einen anderen Ansatz bietet die Stadt Holzgerlingen (Kreis Böblingen) an diesem Samstag an: Eine Massenimpfung mit insgesamt 5000 Impfdosen des Vakzins von Astrazeneca sei bereits ausgebucht, teilte die Stadtverwaltung mit. Anmelden konnten sich zunächst Menschen aus Holzgerlingen und den Nachbarkommunen Altdorf und Hildrizhausen, später wurde dies auf das Gebiet des Landkreises erweitert.

Verschoben werden Termine für Zweitimpfungen gegen das Coronavirus dagegen nur selten. In der Regel würden die Zweittermine eingehalten, sagte ein Sprecher des Landesgesundheitsministeriums. Zwar sei die Quote der verschobenen Termine nicht zu beziffern, da Termine auf mehreren Wegen verschoben werden könnten wie beispielsweise vor Ort, über ein Callcenter oder ein Postfach des Ministeriums. "In Relation zur Gesamtzahl der Impfungen dürfte die Quote aber nicht sehr groß sein", sagte der Sprecher. Vorverlegt werde wegen des erforderlichen Abstands zwischen der ersten und zweiten Impfung so gut wie kein Termin.

Es gebe aber durchaus Interesse an Änderungen, hieß es im Ministerium weiter. "Je mehr Impfungen erfolgen, desto mehr Menschen fragen auch nach dieser Möglichkeit", sagte der Sprecher. Er betonte aber die besondere Bedeutung der Termine: "Die Zweitimpfung ist für eine Immunisierung unbedingt notwendig. Die Zweitimpftermine sind in den Zentren für bestimmte Wochen und damit für bestimmte Lieferungen fest eingeplant." Die Verschiebung bereits eingetakteter Zweittermine sei mit einem massiven Aufwand verbunden. Deshalb sollten Zweitimpfungen nur aus wirklich zwingend notwendigen Gründen verschoben werden.

Baden-Württemberg liegt mit einer Impfquote von rund 37,3 Prozent (Stand: Mittwoch) bei den Erstimpfungen bundesweit im Mittelfeld. Gut 11,9 Prozent sind vollständig geimpft, wie aus den Daten des Impfdashboards und des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht.

Update: Donnerstag, 20. Mai 2021, 14.31 Uhr


Lockerungen in Heidelberg ab Donnerstag – Inzidenz bei 33,4 

Heidelberg. (RNZ/ani) Heidelberg ist aktuell die Stadt mit dem niedrigsten Inzidenzwert in ganz Baden-Württemberg: Das Landesgesundheitsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch mit 33,4 an (Dienstag: 31,6) und meldete 19 Neuinfektionen. Weil die Inzidenz nun fünf Tage in Folge unter 50 lag, greifen ab diesem Donnerstag weitere Lockerungen bei den Corona-Regelungen.

Treffen sind im privaten und öffentlichen Raum wieder mit bis zu zehn Personen aus bis zu drei Haushalten möglich. Kinder bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt. Vollständig geimpfte und genesene Personen zählen ebenfalls nicht dazu. Einkaufen ist wieder ohne Terminvereinbarung und ohne tagesaktuellen negativen Corona-Test möglich. Es gilt weiterhin eine Maskenpflicht in den Geschäften und eine begrenzte Kundenzahl, die sich nach der Größe der Verkaufsfläche richtet. Termine und Tests braucht man fortan auch nicht mehr für den Besuch von Bibliotheken und Büchereien, Archiven, Museen, Galerien sowie Gedenkstätten. Für den Zugang zum Zoo ist kein Nachweis über einen negativen Corona-Test, eine Impfung oder Genesung mehr erforderlich. Alle Besucher müssen aber weiterhin vorab ein Online-Ticket kaufen, damit die Obergrenze für die Besucheranzahl eingehalten werden kann. Die Besucherkontingente werden leicht erhöht. Abstands- und Kontaktregeln sowie die Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände gelten fort. Tickets unter www.zoo-heidelberg.de/coronainfos.


Die Sieben-Tage-Inzidenz in Heidelberg ist am Mittwoch auf niedrigem Niveau geblieben. Bei 19 Neuinfektionen liegt der Wert laut Landesgesundheitsamt aktuell bei 33,4 (Dienstag: 31,6). Der durchschnittliche Wert in Baden-Württemberg liegt bei 81,8. 

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Inzidenz leicht gesunken und liegt bei 61,1 (Dienstag: 64,2). Hier wurden 68 Neu-Infektionen und ein weiterer Todesfall gemeldet.

Ein deutlicher Inzidenz-Abfall ist im Neckar-Odenwald-Kreis registriert worden. Laut den Zahlen des Landes lag der Wert am Mittwoch bei 62,7 (Dienstag: 91,9). Dort kamen 20 Neuinfektionen und auch ein weiterer Todesfall hinzu.

In Mannheim bleibt die Inzidenz mit 86,3 (Dienstag: 87,2) weiter unter dem für die Bundesnotbremse relevanten Wert von 100. Hier wurden am Mittwoch 40 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall gemeldet. 

Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten fällt weiter

Stuttgart. (dpa) Lang ersehnte Lockerungen in vielen Teilen Baden-Württembergs rücken in greifbare Nähe. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz fällt seit Tagen - auf 81,8 am Mittwoch, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte (Stand 16 Uhr). Am Vortag hatte der Wert noch bei 87,7 gelegen.

Nach fast zwei Monaten war Anfang der Woche erstmals wieder bei weniger als 100 je 100.000 Einwohnern im Südwesten innerhalb von sieben Tagen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Das Robert Koch-Institut (RKI) hatte zuletzt allerdings darauf hingewiesen, dass weniger Tests rund um den Feiertag Christi Himmelfahrt am 13. Mai zu niedrigeren Zahlen führen könnten.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg am Mittwoch um 2125 auf 483.214. Inzwischen sind 9780 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 29 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 441.206 Infizierte (plus 3339).

33 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen unter der 100er-Inzidenz, dem Richtwert für die bundesweite Notbremse. Am höchsten ist der Wert im Zollernalbkreis mit 189,6, am niedrigsten mit 30,6 im Landkreis Emmendingen.

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 124.654 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren. Ihr Anteil liegt im Südwesten den Angaben zufolge bei 96 Prozent, bei steigender Tendenz.

In Baden-Württemberg sind 4.128.442 Menschen nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden. Das seien 37,2 Prozent der Bevölkerung und in etwa so viele wie im Bundesschnitt. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Impfstoffen nötig ist, haben 1.325.369 Geimpfte erhalten. Als vollständig geimpft gelten 11,9 Prozent der Bürger - das entspricht dem Bundesschnitt.

10,5 Prozent der 2395 betreibbaren Intensivbetten sind laut Landesgesundheitsamt im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Mittwoch, 19. Mai 2021, 20.15 Uhr


Inzidenz in Heidelberg sinkt weiter

Heidelberg. (RNZ) Jetzt steht es fest: Ab Donnerstag wird in Heidelberg weiter gelockert. Denn laut Landesgesundheitsamt lag die Sieben-Tage-Inzidenz auch am Dienstag und damit den fünften Tag in Folge deutlich unter 50 – die Behörde gab den Wert mit 31,6 an. Da sich die weiteren Lockerungsschritte aber an den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausrichten, das die Zahlen des Landes mit einem Tag Verzögerung veröffentlicht, gelten die Lockerungen erst ab Donnerstag. Das ändert sich dann:

> Private Treffen sind wieder mit drei Haushalten und maximal zehn Personen erlaubt. Kinder dieser Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.

> In Geschäften entfällt die Terminvergabe: Man darf also wieder ohne vorherige Terminbuchung shoppen gehen. Außerdem muss kein tagesaktueller negativer Coronatest mehr vorgezeigt werden.

> Für den Zoobesuch wird ebenfalls kein Termin mehr benötigt. Und auch die Testpflicht, die seit Samstag im Zoo gilt, entfällt am Donnerstag wieder. Das bestätigte das Sozialministerium in Stuttgart auf RNZ-Anfrage. Maskenpflicht und Abstandsgebote müssen weiter eingehalten werden.

> In Bibliotheken, Archiven, Museen und Galerien muss für den Besuch ebenfalls kein Termin mehr vereinbart werden – und die Testpflicht entfällt ebenso.

> Weitere Öffnungsschritte sind in Heidelberg dann wieder frühestens ab dem 29. Mai möglich. Dann könnte, bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz weiter niedrig, Öffnungsschritt 2 der Corona-Verordnung des Landes erreicht werden. Die Gastronomie darf dann etwa eine Stunde länger – bis 22 Uhr – öffnen, Hallenbäder und Saunen dürfen wieder öffnen, und Kulturveranstaltungen können innen mit bis zu 100 Personen und außen mit 250 Personen stattfinden.

In Heidelberg sinkt die Inzididenz weiter und liegt am Dienstag bei 31,6 (Montag: 37,8). Am Dienstag wurden dem Landesgesundheitsamt acht Neu-Infektionen gemeldet. Damit liegt Heidelberg bei der Inzidenz deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 87,7. 

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Inzidenz ebenfalls leicht gesunken und liegt bei 66,4 (Montag: 66,4). Hier wurden 68 Neu-Infektionen und ein weiterer Todesfall gemeldet.

Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden 15 Neu-Infektionen gemeldet und ein neuer Todesfall registriert. Damit sinkt auch im Kreis die Inzidenz auf 91,9 (93,3).

In Mannheim ist die Inzidenz mit 87,2 (83,7) leicht gestiegen. Hier wurden am Dienstag 67 (27) Neu-Infektionen gemeldet.

In Baden-Württemberg geht die Inzidenz weiter zurück und lag am Dienstag (16 Uhr) laut Landesgesundheitsamt bei 87,7 (95,0). Vor einer Woche lag der Wert bei 131,8. Das Robert Koch-Institut (RKI) hatte zuletzt allerdings darauf hingewiesen, dass ein vermindertes Testgeschehen rund um den Feiertag Christi Himmelfahrt am 13. Mai zu niedrigeren Zahlen führen kann.

15 der 44 Stadt- und Landkreise überschritten am Dienstag weiterhin die Schwelle von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am höchsten war die Inzidenz mit 213,3 weiterhin im Zollernalbkreis. Den niedrigsten Wert verzeichnete Heidelberg mit 31,6.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 1877 auf 481.089. 26 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit, die Zahl der Toten stieg damit auf 9751. Als genesen gelten 437 867 Menschen (plus 2287).

Vollständig geimpft waren laut RKI mit Stand Dienstagmittag 11,5 Prozent der Bevölkerung im Südwesten. Mit der Impfserie begonnen hatten 36,7 Prozent.

Update: Dienstag, 18. Mai 2021, 19.30 Uhr


Sozialministerium beklagt Mangel an Impfstoff

Freiburg. (dpa) Das Sozialministerium hat den weiterhin bestehenden Mangel an Corona-Impfstoff im Südwesten beklagt. "Es hatte die Aussage gegeben, im Mai komme soviel Impfstoff, dass wir kaum noch wissen würden, wohin damit", sagte Layla Distler, Leiterin der Stabsstelle Impfen des Sozialministeriums, im Gespräch mit der "Badischen Zeitung" (Dienstag) in Bezug auf eine Äußerung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

In den Impfzentren habe man deshalb mit der vollen Kapazität geplant. Den Großteil des Impfstoffs benötige man nun aber für die Zweitimpfungen und könne weniger Termine für Erstimpfungen bereitstellen, so Distler. Auch die niedergelassenen Ärzten signalisierten, mehr impfen zu können. Auch dort stünden zunehmend Zweitimpfungen an. Derzeit wird laut Distler über die Impfstoff-Lieferungen für das dritte Quartal des Jahres verhandelt.

Das für die Corona-Impfungen zuständige Personal im Ministerium wurde indessen stark ausgebaut. Von anfangs drei Leuten seien nun 60 bei der Stabsstelle Impfen, die auch aus anderen Häusern unterstützten, sagte Distler. Momentan plane man Impfaktionen in sozial benachteiligten Gebieten. Zudem arbeiteten Distler und ihr Team daran, das Vorhaben des Bundes umzusetzen, dass alle Schüler über zwölf Jahre bis nach den Sommerferien mindestens eine Erstimpfung bekommen. "Dafür wurde uns auch zusätzlicher Impfstoff in Aussicht gestellt", so Distler.

Update: Dienstag, 18. Mai 2021, 10 Uhr


Corona-Inzidenz im Südwesten fällt unter die 100er Schwelle

Stuttgart. (dpa/lsw) Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist erstmals seit fast zwei Monaten wieder unter die Schwelle von 100 gefallen. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Montag (16 Uhr) im Schnitt 95,0 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Sonntag hatte der Wert noch bei 101,0 gelegen, am Samstag bei 102,3 und am Montag vergangener Woche deutlich höher bei 140,6. Baden-Württemberg hatte die 100er Marke letztmals am 20. März unterschritten.

Inzwischen liegen nur noch 18 von 44 Stadt- und Landkreisen über der 100er Inzidenzschwelle. Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin im Zollernalbkreis, wo sie entgegen dem allgemeinen Trend am Montag leicht auf 210,7 stieg. Am niedrigsten ist die Inzidenz im Kreis Emmendingen (34,9).

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 600 auf 479.212. 22 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit, die Zahl der Toten stieg damit auf 9725. Als genesen gelten 435.580 Menschen (plus 1770).

Nach Angaben der grün-schwarzen Landesregierung wurde am Wochenende die Marke von vier Millionen Corona-Erstimpfungen in Impfzentren und bei niedergelassenen Ärzten überschritten. Vollständig geimpft sind den Angaben zufolge inzwischen knapp 1,25 Millionen Menschen im Land.

Update: Montag, 17. Mai 2021, 19.20 Uhr


Inzidenzen sinken überwiegend weiter – Öffnungen im Rhein-Neckar-Kreis

Heidelberg. (RNZ) In Heidelberg sinkt die Inzididenz weiter und liegt am Montag bei 37,8 (Sonntag: 38,4). Damit hat der Stadtkreis weiterhin den niedrigsten Wert in ganz Baden-Württemberg. Am Montag wurden dem Landesgesundheitsamt keine Neu-Infektionen und ein Todesfall gemeldet. Am Sonntag gab es 5 Neu-Infektionen und einen weiteren Todesfall. 

Im Rhein-Neckar-Kreis hingegen ist die Inzidenz leicht gestiegen und liegt bei 66,4 (65,1). Hier wurden 22 (24) Neu-Infektionen gemeldet.

Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden keine Neu-Infektionen gemeldet. Am Sonntag waren drei Fälle bekannt geworden. Damit sinkt auch im Kreis die Inzidenz auf 93,3 (96,8).

Auch in Mannheim ist die Inzidenz mit 83,7 (90,5) rückläufig. Hier wurden am Montag 27 (11) Neu-Infektionen gemeldet.

Notbremse ab Mittwoch außer Kraft - Öffnungen im Rhein-Neckar-Kreis

Rhein-Neckar. (RNZ) Die Sieben-Tage-Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis ist fünf Werktage in Folge unter 100. Damit tritt ab Mittwoch die "Bundesnotbremse" außer Kraft und erste Öffnungsschritte sind möglich, wie das Landratsamt mitteilt.

Weil seit Montag im Landkreis die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter der Inzidenzgrenze von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt, können ab Mittwoch, 19. Mai, erste Öffnungsschritte in Kraft treten. Die Bundesnotbremse tritt damit außer Kraft.

Ab Mittwoch, 19. Mai, 0 Uhr, gilt dann im Rhein-Neckar-Kreis wieder die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Damit sind erste Öffnungsschritte für Hotels und Gaststätten, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Galerien, Museen und Gedenkstätten sowie zoologische und botanische Gärten möglich. Details regelt die aktuelle baden-württembergische Corona-Verordnung. Zudem entfallen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen.

Update: Montag, 17. Mai 2021, 17.15 Uhr


Corona-Folgen spalten Wirtschaft im Südwesten 

Stuttgart. (dpa/lsw) Die Corona-Pandemie und ihre Folgen spalten weiter die Wirtschaft im Südwesten. Während in weiten Teilen der Industrie längst wieder Aufbruchsstimmung herrscht, geht vor allem in Handel und Gastronomie die Existenzangst um. Das geht aus den Ergebnissen der aktuellen Konjunkturumfrage des Industrie- und Handelskammertages hervor, die am Montag veröffentlicht wurden.

Demnach profitiert die Industrie insbesondere vom Export und zieht andere Wirtschaftsbereiche wie den Großhandel, den Güterverkehr und auch viele Dienstleister mit. In Gastronomie, Handel und Tourismus keimt derweil zwar Hoffnung angesichts der in Aussicht gestellten Öffnungen. Die aktuelle Lage bleibe aber für viele prekär, hieß es.

Update: Montag, 17. Mai 2021, 12.16 Uhr


Heidelberg mit niedrigster Inzidenz im Land

Heidelberg. (RNZ/mün) Die Zahl der registrierten Neu-Infektionen sinkt weiter und damit auch die Sieben-Tage-Inzidenz. Die Daten hat das Landesgesundheitsamt am Sonntagnachmittag veröffentlicht:

> In Heidelberg liegt die Inzididenz bei 38,4 - dem niedrigsten Wert in ganz Baden-Württemberg. 5 Neu-Infektionen wurden bis heute dem LGA gemeldet. Allerdings ist auch ein weiterer Todesfall zu beklagen. 

> Im Rhein-Neckar-Kreis sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 65,1 - 24 Neu-Infektionen und ein weiterer Todesfall wegen Covid-19 wurden gemeldet.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis gibt es 3 Neu-Infektionen und die Inzidenz sinkt auf 96,8.

> In Mannheim wird nach 11 Neu-Infektionen die Inzidenz mit 90,5 angegeben.

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind am Sonntag 564 Covid-Patienten in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 369 (65,4 %) invasiv beatmet. Insgesamt sind derzeit 2.065 Intensivbetten von betreibbaren 2.384 Betten (86,6 %) belegt.

Update: Sonntag, 16. Mai 2021, 17.00 Uhr


Heidelberg. (RNZ/mün) Die Zahl der Neu-Infektionen mit dem Coronavirus sinkt weiter. Unklar ist allerdings derzeit, ob wegen des Feier- und des Brückentags die Meldung verzögert sind; oder ob es tatsächlich eine Fortsetzung des positiven Trends gibt. Diese Zahlen meldet am Samstagabend das Landesgesundheitsamt (LGA):

> Für Heidelberg wird ein weiterer Rückgang der Sieben-Tage-Inzidenz auf 44,0 gemeldet - es gab 7 Neu-Infektionen.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wird die Inzidenz mit 67,1 angegeben - es gab 55 Neu-Infektionen. Eine Frau im Alter zwischen 80 und 90 Jahren ist an Covid-19 verstorben. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis soll die Sieben-Tage-Inzidenz bei 101,6 liegen - es gab 21 Neu-Infektionen (hier mehr).

> In Mannheim liegt laut LGA die Sieben-Tage-Inzidenz bei 100,8 und es gab 38 Neu-Infektionen. Ab Montag darf der Einzelhandel hier wieder "Click & Meet" anbieten (hier lesen Sie mehr)

In Baden-Württemberg lag der Wert bei 102,3, wie das Landesgesundheitsamt am Samstag mitteilte. Am Freitag hatte er noch bei 107,1 gelegen. Die Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb der vergangenen 7 Tage je 100.000 Einwohner an.

20 der 44 Regionen lagen unter der 100er-Marke, 4 davon sogar unter 50. Am Freitag hatten noch 18 Kreise unter der Marke von 100 gelegen. Am höchsten ist die Inzidenz weiterhin im Zollernalbkreis, wo sie am Samstag bei 217,0 (Freitag: 217,6) lag. Am niedrigsten ist sie im Kreis Emmendingen mit 39,7 (Freitag: 42,7).

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg um 1400 auf 477.993 Fälle. Inzwischen sind 9694 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben - 8 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 431 551 Menschen (plus 3103).

Update: Samstag, 15. Mai 2021, 18.19 Uhr


Heidelberg. (RNZ) Die Inzidenz in der Region sinkt und damit steigen die Chancen, dass die jetzt möglichen Lockerungen auch in Kraft treten.

Für Heidelberg meldet das Landesgesundheitsamt am heutigen Freitag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 46,4 - 9 weitere Coronafälle wurden bekannt.

Im Rhein-Neckar-Kreis wurden 45 Neu-Infektionen gezählt - hier sinkt die Inzidenz auf 70,8.

Im Neckar-Odenwald-Kreis wurden drei neue Corona-Infektionen entdeckt und die Inzidenz beträgt nun 119,7.

In Mannheim sinkt die Inzidenz weiter und liegt nun 102,4 - 65 Neu-Infektionen wurden hier in den letzten 24 Stunden dem Landesgesundheitsamt gemeldet.

Update: Freitag, 14. Mai 2021, 17.20 Uhr


Sieben-Tage-Inzidenz nur noch bei 57,6

Heidelberg. (ani) 39 Neuinfektionen und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 74,9 meldete das Landesgesundheitsamt am Mittwoch für Heidelberg – und damit einen starken Anstieg des Wertes im Vergleich zum Dienstag, als dieser noch bei 65 lag. Am Donnerstag musste das Land die Zahlen aber korrigieren. Weil offenbar Fälle durch das Gesundheitsamt falsch übermittelt wurden, meldete das Landesgesundheitsamt minus zwölf Neuinfektionen – und eine deutlich niedrigere Sieben-Tage-Inzidenz von 57,6.

Update: Donnerstag, 13. Mai 2021, 18.03 Uhr


Die Inzidenzen in der Region steigen, außer in Mannheim

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Insgesamt 39 (Dienstag: 14) Neuinfektionen meldete das Landesgesundheitsamt am Mittwoch aus dem Heidelberger Stadtkreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg damit auf 74,9 (Dienstag: 65,0). 

Im Rhein-Neckar-Kreis stieg die Inzidenz leicht und liegt nun bei 89,5 (Dienstag: 88,8). Hier wurden 96 (76) neue Infektionen bekannt. Hier kam es wie am auch Dienstag zu einem weiteren Todesfall - den insgesamt 393. im Kreis seit Pandemie-Beginn.

Im Neckar-Odenwald-Kreis stieg die Inzidenz ebenfalls an und liegt am heutigen Mittwoch bei 139,2 (135,1). Dabei wurden 55 (12) Neuinfizierte gemeldet.

Im Stadtkreis Mannheim sank die Inzidenz bei 43 (58) Neuinfizierten und liegt nun bei 127,7 (134,6). Auch in Mannheim meldete das Gesundheitsamt einen weiteren Corona-Toten, den 292. seit Pandemiebeginn.

Im landesweiten Schnitt wurden innerhalb der vergangenen sieben Tage je 100.000 Einwohner 127,7 Infektionen mit dem Coronavirus erfasst, wie das Landesgesundheitsamt am Mittwoch mitteilte. Am Vortag hatte der Wert bei 131,8 gelegen, vor einer Woche bei 159,2.

32 der 44 Regionen lagen noch über dem Wert von 100 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche - eine weniger als am Vortag. Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin im Zollernalbkreis, wo sie bei 246,1 lag und damit noch höher als am Vortag war. Am niedrigsten ist sie weiter im Main-Tauber-Kreis, dort sank sie auf 43,1.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg um 2855 auf 473.377 Fälle. Inzwischen sind 9640 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben - 32 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 421 018 Menschen (plus 3269).

Einmal gegen das Virus geimpft sind in Baden-Württemberg nach Angaben des Robert Koch-Instituts bisher 33,6 Prozent der Bevölkerung. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Wirkstoffen nötig ist, haben 9,7 Prozent erhalten; sie gelten damit als vollständig geimpft. (Stand: 14 Uhr)

90 Prozent der nutzbaren 2433 Intensivbetten im Land sind laut Landesgesundheitsamt und nach Daten des Divi-Intensivregisters derzeit belegt. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Mittwoch, 12. Mai 2021, 19.15 Uhr


Priorisierung für alle Impfstoffe wird in Arztpraxen aufgehoben

Stuttgart. (dpa) Zwei wichtige Änderungen in der Corona-Impfkampagne in Baden-Württemberg sind nun amtlich: Ab Montag müssen sich niedergelassene Ärztinnen und Ärzte nicht mehr an die staatlich vorgegebene Priorisierung halten - sondern können selbst entscheiden, wer die Impfung zuerst braucht. Das gelte für sämtliche Impfstoffe und nicht wie bisher nur in Bezug auf das Vakzin von Astrazeneca, teilte das Sozialministerium in Stuttgart am Mittwoch mit. Zudem können ab Montag Verkäuferinnen, Busfahrer und andere Berufsgruppen aus der dritten Prioritätsgruppe in den Impfzentren Termine vereinbaren. Zuerst hatten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" über die Pläne berichtet (Mittwoch).

In den Impfzentren bleibt die Priorisierung den Angaben nach erhalten, damit dort Menschen mit hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf oder mit hohem Ansteckungsrisiko auf jeden Fall zuerst geimpft werden. "Trotz einzelner Drängler impfen wir weiter erfolgreich die Schutzbedürftigen zuerst", erklärte Minister Manne Lucha (Grüne). Ab Montag zusätzlich impfberechtigt sind Menschen, die im Arbeitsalltag einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Dazu zählen Mitarbeiter des Lebensmitteleinzelhandels, in Apotheken und Beratungsstellen, in der Wasser- und Energieversorgung, in Tafelläden, bei körpernahen Dienstleistungen, in Fahrschulen sowie Personen in besonders relevanter Position in Verwaltungen oder Justiz, bei der Bundeswehr, Polizei oder Feuerwehr, beim Zoll und Katastrophenschutz. "Dabei geht es allerdings nicht um die hierarchische Stellung, sondern um die Funktion im Unternehmen und die Ansteckungsgefahr", erläuterte das Ministerium. Auch wer regelmäßig ehren- und nebenamtlich im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe oder in Schulen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen hat oder an Hochschulen tätig ist, kann sich nun impfen lassen. Gleiches gilt zum Beispiel für Saisonarbeiter, Pflegeeltern und Journalisten.

Rund ein Drittel der Menschen in Baden-Württemberg hat schon mindestens eine erste Impfung erhalten. "Bei den über 60-Jährigen geht die Impfquote bereits auf die 70 Prozent zu, das ist ein großer Erfolg für die Pandemiebekämpfung", sagte Lucha. Nach wie vor übersteige die Nachfrage nach Impfterminen allerdings das Angebot an Impfstoffen deutlich. Ab Juni sollten die Impfstoffmengen an die niedergelassenen Ärzte steigen, dann würden auch Betriebsärzte nach und nach in das Impfen einbezogen, hieß es. Beim Bund setze sich das Land zudem für mehr Impfstoff für die Impfzentren ein.

Update: Mittwoch, 12. Mai 2021, 13.20 Uhr


Lockerungen in Sicht - Inzidenz im Kreis sinkt weiter

Stuttgart. (dpa) Ungeachtet des Regierungswechsels in dieser Woche arbeiten die baden-württembergischen Ministerien an Lockerungen der Corona-Regeln. "Das Öffnungs-Konzept wird gerade juristisch in eine Verordnung gegossen und zwischen den Ressorts abgestimmt", teilte ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart am Dienstag mit. Klappt alles wie geplant, könnten die Lockerungen am Donnerstag notverkündet werden und am Freitag in Kraft treten.

"Je nach Inzidenz könnten dann am Samstag die ersten Öffnungsschritte im Land vollzogen werden." Entscheiden müssen das die Behörden vor Ort abhängig von der dortigen Corona-Lage. Nach SWR-Informationen könnten Besuche in Biergärten und Hotels möglich werden - jedoch nur in wenigen Kreisen, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz mehrere Tage unter 100 liegt.

Inzidenz in Heidelberg steigt leicht – Ein Todesfall

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Heidelberger Stadtgebiet ist wieder angestiegen – wenn auch minimal. Am Dienstagabend meldete das Landesgesundheitsamt 65 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, am Vortag waren es 64,4. Insgesamt wurde das Virus bislang bei 4952 Menschen in der Stadt nachgewiesen, das entspricht 3,1 Prozent der Einwohner Heidelbergs. Am Dienstag kamen 14 Neuinfektionen hinzu.

Zudem meldete die Landesbehörde einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit sind seit Beginn der Pandemie 58 Heidelberger an oder mit einer Infektion verstorben.

Inzidenz im Kreis sinkt weiter

Im Rhein-Neckar-Kreis sinkt die Inzidenz am Dienstag und liegt nun bei 88,8 (Montag: 96,3). Hier wurden 76 neue Infektionen bekannt.

Im Neckar-Odenwald-Kreis liegt die Inzidenz bei 135,1 (159,4). Hier wurden 12 Neuinfizierte gemeldet.

Im Stadtkreis Mannheim liegt die Inzidenz bei 58 Neuinfizierten nun bei 134,6 (138,7).

Uneinheitliche Corona-Regeln zum Vatertag

Wer am Vatertag mit dem Bollerwagen losziehen möchte, muss dieses Jahr ganz genau die Corona-Lage studieren. Abhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz in der Region und dem eigenen Impf- oder Genesungsstatus können ganz unterschiedliche Regeln gelten. Eine große Gaudi dürfte es aber im Grunde kaum geben.

Als grobe Richtschnur: In Baden-Württemberg dürfen sich maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen. Das gilt für private Veranstaltungen genauso wie im öffentlichen Raum. In Stadt- und Landkreisen, in denen wegen einer anhaltenden Inzidenz über 100 die sogenannte Corona-Notbremse gilt, sind die Regeln schärfer: Hier sind nur Treffen mit einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person erlaubt. Kinder unter 14 Jahren zählen dabei jeweils nicht mit.

Ausnahme sind all jene, die nach den geltenden Regeln als vollständig geimpft oder genesen gelten. Für sie entfallen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, sie müssen also nicht mehr mitgezählt werden.

"Es besteht Anlass zur Hoffnung, die Zahl der Geimpften steigt und auch die Inzidenzen sinken. Die Richtung stimmt", sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag in Stuttgart. Bei stabilen Inzidenzen unter 100 soll es kontrollierte Öffnungen unter besonderen Schutzmaßnahmen geben, stellte er in Aussicht.

"Dennoch appelliere ich auch zum Vatertag an die Vernunft der Menschen, feucht-fröhliche Zusammenkünfte zu vermeiden - ganz besonders dort, wo die Inzidenzen weiter hoch sind", mahnte Lucha, selbst Vater zweier erwachsener Kinder. "Das Infektionsgeschehen nimmt ab, aber wir sind noch nicht über den Berg."

Die Wetteraussichten sind ohnehin mau, gerade bei Ausflügen dürfte ein Regenschirm im Gepäck nicht schaden. Der Deutsche Wetterdienst kündigte an, dass der Donnerstag im Südwesten bewölkt starten soll. Später komme die Sonne hin und wieder durch. Bei Höchsttemperaturen zwischen 11 und 18 Grad könne es schauern und sogar gewittern.

Das dürfte auch manchen Kirchengemeinden einen Strich durch die Rechnung machen. Nach Angaben der evangelischen Landeskirche Baden finden am Himmelfahrtstag oft Gottesdienste im Grünen statt.

Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag der Osterzeit gefeiert - also 39 Tage nach Ostersonntag. Das fällt immer auf einen Donnerstag. Anlass ist die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater. In Reutlingen etwa ist ein ökumenischer Gottesdienst geplant. Eine Voranmeldung ist nach Angaben der Diözese Rottenburg-Stuttgart nicht erforderlich. Gäste würden in der Kreuzkirche registriert.

Update: Dienstag, 11. Mai 2021, 20.15 Uhr


Immer mehr Hoffnung auf Öffnungen zu Pfingsten in den Regionen 

Stuttgart. (dpa) In den baden-württembergischen Städten und Landkreisen wächst die Hoffnung, rechtzeitig zu den Pfingstferien die wichtige Schwelle bei der Corona-Belastung erreicht zu haben und Öffnungen in Angriff nehmen zu können. Lagen am Sonntag noch 37 der 44 Regionen über dem Wert von 100 Ansteckungen bei 100 000 Einwohnern binnen einer Woche, so unterschritten am Montag zwei weitere den wichtigen Wert. Mehrere andere Kreise wie der Ortenaukreis und die Stadt Karlsruhe dürfen in den kommenden Tagen folgen, wie aus den Angaben des Landesgesundheitsamtes (LGA) von Montag (Stand 16.00 Uhr) hervorgeht.

Das Land will den Betrieb von Biergärten und Außengastronomie sowie Hotels in weniger pandemiebelasteten Stadt- und Landkreisen erlauben, wenn es die Corona-Belastung zulässt. Bedingung ist aber, dass die Sieben-Tage-Inzidenz in diesen Regionen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen stabil unter 100 Fällen pro 100 000 Einwohnern und binnen einer Woche liegt. Beschlossene Sache ist das aber noch nicht.

Laut LGA ist die Sieben-Tage-Inzidenz auch am Montag weiter gesunken. Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen Woche bei 140,6 von 100 000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Am Vortag hatte der Wert bei 145,2 gelegen, vor einer Woche sogar bei 173,1.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg um 996 auf 467 965 Fälle. Inzwischen sind 9565 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben - 28 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 414 936 Menschen (plus 2167).

21 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen über der 150er Inzidenz. Am höchsten ist der Wert im Zollernalbkreis mit 252,4 und am niedrigsten mit 49,8 weiterhin im Main-Tauber-Kreis.

In Baden-Württemberg sind nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher 32,1 Prozent der Bevölkerung einmal gegen das Virus geimpft worden. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Wirkstoffen nötig ist, haben 9,0 Prozent erhalten; sie gelten damit als vollständig geimpft. (Stand 10. Mai, 8.00 Uhr)

87,5 Prozent der nutzbaren 2428 Intensivbetten im Land sind laut Landesgesundheitsamt und nach Daten des Divi-Intensivregisters derzeit belegt. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Rhein-Neckar-Kreis unter der 100er-Inzidenz

Heidelberg. (RNZ) Eine Neuinfektion meldete das Landesgesundheitsamt am Montag aus dem Heidelberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit wieder auf 64,4 (Vortag: 68,1). 

Im Rhein-Neckar-Kreis sank die Inzidenz am Montag und liegt nun bei 96,3 (Sonntag: 105). Hier wurden 10 neue Infektionen bekannt.

Im Neckar-Odenwald-Kreis liegt die Inzidenz bei 159,4. Hier wurden 4 Neuinfizierte gemeldet.

Im Stadtkreis Mannheim sliegt die Inzidenz bei 91 Neuinfizierten nun bei 138,7.

Update: Montag, 10. Mai 2021, 17.38 Uhr


Rhein-Neckar-Kreis nähert sich 100er-Inzidenz

Heidelberg. (RNZ/lyd) Das Landesgesundheitsamt meldet am Sonntagnachmittag insgesamt 49 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Bei 12 Menschen aus Heidelberg wurde eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Im Rhein-Neckar-Kreis sind es 37.

Die Sieben-Tage-Inzidenzen bewegen sich derweil gegenläufig: So sinkt sie im Rhein-Neckar-Kreis auf 105 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. In Heidelberg steigt sie auf 68,1.

Zudem meldet das Amt, dass drei weitere Menschen aus dem Rhein-Neckar-Kreis im Zusammenhang mit Sars-Cov-2 gestorben sind.

Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter rückläufig

Stuttgart. (dpa/lsw) Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist abermals leicht gesunken. Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen Woche bei 145,2 von 100 000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Sonntag in Stuttgart mitteilte (Stand 16.00 Uhr). Am Vortag hatte der Wert bei 145,4 gelegen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg um 986 auf 466 969 Fälle. Inzwischen sind 9537 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben - elf mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 412 769 Menschen (plus 2591).

21 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen über der 150er-Inzidenz. Am höchsten ist der Wert im Zollernalbkreis mit 257,7 und am niedrigsten mit 49,8 im Main-Tauber-Kreis.

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 110 983 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die etwa ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren.

In Baden-Württemberg sind nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher 31,5 Prozent der Bevölkerung einmal gegen das Virus geimpft worden. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Wirkstoffen nötig ist, haben 8,6 Prozent erhalten; sie gelten damit als vollständig geimpft. (Stand 8. Mai, 8.00 Uhr)

87,1 Prozent der nutzbaren 2412 Intensivbetten im Land sind laut Landesgesundheitsamt derzeit belegt. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Sonntag, 9. Mai 2021, 23.51 Uhr


Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg wieder gesunken

Stuttgart. (dpa/lsw) Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt weiter. Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen sieben Tage bei 145,4 pro 100.000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Samstag in Stuttgart mitteilte (Stand 16 Uhr). Am Vortag hatte der Wert bei 148,8 gelegen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie ist um 2120 auf 465.983 gestiegen. Inzwischen sind 9526 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 11 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 410.178 Infizierte (plus 3217).

21 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen über der 150er-Inzidenz. Am höchsten ist der Wert im Zollernalbkreis mit 250,8 und am niedrigsten mit 52,9 im Main-Tauber-Kreis.

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 110.261 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren.

In Baden-Württemberg sind 3.493.821 Menschen nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden. Das seien 31,5 Prozent der Bevölkerung. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Impfstoffen nötig ist, haben 954.327 Personen erhalten (8,6 Prozent); sie gelten damit als vollständig geimpft.

11,7 Prozent der 2431 betreibbaren Intensivbetten sind laut Landesgesundheitsamt im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Sonntag, 9. Mai 2021, 15.07 Uhr


100 Neuinfektionen, fünf weitere Todesfälle

Heidelberg. (RNZ/lyd) Im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg meldet das Landesgesundheitsamt am Samstagnachmittag insgesamt 100 Neuinfektionen. 78 Personen aus dem Rhein-Neckar-Kreis wurden positiv auf das Coronavirus getestet. In Heidelberg waren es 22.

Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt derzeit bei 112,7 im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg bei 63,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Zudem vermeldet das Landesgesundheitsamt fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-Cov 2.

Update: Samstag, 8. Mai 2021, 17.55 Uhr


Diese Corona-Regeln gelten derzeit im Rhein-Neckar-Kreis

Rhein-Neckar. (RNZ/ppf) Seit dem 24. April 2021 gilt in Baden-Württemberg die sogenannte Bundesnot-bremse, die für die Sieben-Tages-Inzidenzen von 100, 150 und 165 unterschiedliche Maßnahmen vorsieht. Am Donnerstag lag die Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis bei 121,1. Dies bedeutet, dass die Ausgangsbeschränkungen von 22 bis 5 Uhr gelten, der Individualsport oder ein Spaziergang im Freien alleine von 22 bis 24 Uhr erlaubt ist. Darüber hinaus sind private Treffen zwischen einem Haushalt und höchstens einer weiteren Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, möglich. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.

Regeln für den Einzelhandel

Derzeit sind Geschäfte mit Produkten "für den täglichen Bedarf" geöffnet, allerdings mit den bekannten Einschränkungen (maximale Anzahl an Personen je nach Ladenfläche, Maskenpflicht). Der sonstige Einzelhandel darf "Click and Meet" (Einkaufen im Laden mit vorheriger Terminvereinbarung) anbieten. Dafür ist ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest erforderlich. Genesene und Geimpfte sind von der Testpflicht befreit. Hierfür muss ebenfalls ein Nachweis vorgelegt werden.

Gastronomie bleibt geschlossen, Friseure geöffnet

Die Gastronomie bleibt weiterhin geschlossen. Ein Abhol- und Lieferservice ist jedoch möglich. Körpernahe Dienstleistungen bleiben ebenfalls geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen sind weiterhin erlaubt. Auch Friseurbetriebe dürfen geöffnet bleiben. Für den Friseurbesuch ist derzeit ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest erforderlich. Kostenfreie Bürgertests können hierfür genutzt werden. Genesene und Geimpfte sind hier ebenfalls von der Testpflicht befreit.

Bestimmungen für den Sport

Weiter ist kontaktloser Individualsport auf Außen- oder Innensportanlagen alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts erlaubt. Ebenso dürfen die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten mit einem tagesaktuellen negativen Test besucht werden. Auch hier sind Genesene und Geimpfte von der Testpflicht befreit. Geschlossen bleiben nach wie vor Museen, Galerien und Gedenkstätten.

Wann kann gelockert werden?

Unterschreitet im Rhein-Neckar-Kreis an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so treten am übernächsten Tag die Maßnahmen der Bundesnotbremse außer Kraft. Maßstab für inzidenzabhängige Maßnahmen sind die Daten des RKI. Sollte es zu einer Unterschreitung der Inzidenzgrenze von 100 Neuinfektion kommen, wird das Gesundheitsamt unter www.rhein-neckar-kreis.de/bekanntmachungen bekanntmachen, ab wann die einschränkenden Maßnahmen der Bundesnotbremse außer Kraft treten. Weitere Informationen gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de/notbremse.

Inzidenz in Heidelberg bleibt stabil

Insgesamt 23 Neuinfektionen meldete das Landesgesundheitsamt am Freitag aus dem Heidelberger Stadtkreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt damit weiter auf 55,1 (Vortag: 55,1). 

Im Rhein-Neckar-Kreis sank die Inzidenz am Freitag und liegt nun bei 111,2 (Mittwoch: 121,1). Hier wurden 81 (136) neue Infektionen bekannt.

Im Neckar-Odenwald-Kreis sinkt die Inzidenz und liegt nun bei 166,4 (169,2). Hier wurden 38 (46) Neuinfizierte gemeldet.

Im Stadtkreis Mannheim steigt die Inzidenz bei 76 (87) Neuinfizierten leicht und liegt nun bei 154,2 (152,9).

Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg fällt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt weiter. Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen sieben Tage bei 148,8 pro 100.000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte (Stand 16 Uhr). Am Vortag hatte der Wert bei 155,3 gelegen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie ist um 2558 auf 463.863 gestiegen. Inzwischen sind 9515 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 27 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 406.961 Infizierte (plus 3199).

24 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen über der 150er-Inzidenz. Am höchsten ist der Wert im Schwarzwald-Baar-Kreis mit 263,1, am niedrigsten mit 48,2 im angrenzenden Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 108 803 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren. Ihr Anteil liegt im Südwesten den Angaben zufolge bei 93 Prozent und sank damit zuletzt leicht.

In Baden-Württemberg sind 3.419.328 Menschen nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden. Das seien 30,8 Prozent der Bevölkerung. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Impfstoffen nötig ist, haben 931 929 Personen erhalten (8,4 Prozent); sie gelten damit als vollständig geimpft.

11,6 Prozent der 2459 betreibbaren Intensivbetten sind laut Landesgesundheitsamt im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Freitag, 7. Mai 2021, 18.10 Uhr


Inzidenzen in Heidelberg und im Kreis sinken weiter

Heidelberg/Stuttgart. (dpa/RNZ) Insgesamt 18 Neuinfektionen meldete das Landesgesundheitsamt am Donnerstag aus dem Heidelberger Stadtkreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank damit weiter leicht auf 55,1 (Vortag: 57,0). 

Im Rhein-Neckar-Kreis sank die Inzidenz am Donnerstag und liegt nun bei 121,1 (Mittwoch: 127,3). Hier wurden 136 (75) neue Infektionen bekannt.

Im Neckar-Odenwald-Kreis stieg die Inzidenz stark und liegt nun bei 169,2 (171,3). Hier wurden 46 (69) Neuinfizierte gemeldet.

Im Stadtkreis Mannheim sank die Inzidenz bei 87 (64) Neuinfizierten und liegt nun bei 152,9 (157,1).

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auch im Südwesten weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist weiter auf Schrumpfkurs. Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen sieben Tage bei 155,3 von 100.000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Am Vortag hatte der Wert bei 159,2 gelegen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie ist um 3070 auf 461.305 gestiegen. Inzwischen sind 9488 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 23 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 403.762 Infizierte (plus 3385).

25 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen bei den Corona-Zahlen über der 150er-Inzidenz. Am höchsten ist der Wert im Schwarzwald-Baar-Kreis mit 264,9, am niedrigsten mit 44,8 im angrenzenden Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Es ist der einzige Kreis im Südwesten unter der 50er-Marke, ab der Gesundheitsämter Kontakte von Infizierten nachverfolgen können.

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 106.197 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren. Ihr Anteil liegt im Südwesten den Angaben zufolge bei 93 Prozent und sinkt damit leicht.

In Baden-Württemberg sind 3.330.692 Menschen nach Daten des Robert Koch-Instituts bisher ein erstes Mal gegen das Virus geimpft worden. Das seien 30,0 Prozent der Bevölkerung. Eine zweite Schutzimpfung, die bei manchen Impfstoffen nötig ist, haben 910.044 Geimpfte erhalten (8,2 Prozent); sie gelten damit als vollständig geimpft.

13,0 Prozent der 2461 betreibbaren Intensivbetten sind laut Landesgesundheitsamt im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden auch nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für andere gravierende Erkrankungen.

Update: Donnerstag, 6. Mai 2021, 18.55 Uhr


Vorreiter Hochschwarzwald - Niedrige Inzidenz ermöglicht Öffnungen 

Freiburg. (dpa-lsw) Weil der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald als einziger im Südwesten stabil unter dem Inzidenzwert von 50 liegt, dürfen Geschäfte hier ab Freitag Kunden wieder ohne vorherige Terminbuchung empfangen. Der Kreis lag laut den Lageberichten des Landesgesundheitsamts am Mittwoch fünf Tage in Folge unter der Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche, was laut einem Stufenplan der Landesregierung weitere Öffnungsschritte ermöglicht.

Welche Gründe für die niedrigen Werte ausschlaggebend sind, sei schwer zu beurteilen, erklärte das Landratsamt am Donnerstag. Ein möglicher Grund sei die vorwiegend dienstleistungsorientierte Wirtschaft. Aber auch das vernünftige Verhalten eines Großteils der Bevölkerung habe wohl eine Rolle gespielt. Nicht nur im Einzelhandel gibt es ab Freitag Lockerungen. Auch der Besuch von Museen, Gedenkstätten und Zoos ist wieder möglich - ohne Anmeldung und Hinterlegen der Kontaktdaten.

Update: Donnerstag, 6. Mai 2021, 13.27 Uhr


Inzidenz im Kreis sinkt stark, Heidelberg bei 57

Heidelberg. (RNZ) Insgesamt 19 Neuinfektionen meldete das Landesgesundheitsamt am Mittwoch aus dem Heidelberger Stadtkreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank damit weiter leicht auf 57 (Vortag: 59,4). 

Im Rhein-Neckar-Kreis sank die Inzidenz am Mittwoch stark und liegt nun bei 127,3 (Dienstag: 141,7). Hier wurden 75 (137) neue Infektionen bekannt.

Im Neckar-Odenwald-Kreis stieg die Inzidenz stark und liegt nun bei 171,3 (153,9). Hier wurden 69 (22) Neuinfizierte gemeldet.

Im Stadtkreis Mannheim sank die Inzidenz bei 64 (73) Neuinfizierten und liegt nun bei 157,1 (164,5).

Die rückläufigen Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen und die steigenden Impfzahlen schlagen sich noch nicht in geringerer Auslastung der Intensivbetten im Land nieder. Laut Landesgesundheitsamt waren am Mittwoch (Stand: 16) 2185 Intensivbetten von betreibbaren 2462 Betten belegt. Der Auslastungsgrad von 88,7 Prozent entsprach etwa dem von 1. Mai mit 88,4. Der Wert pendelte in den vergangenen Tagen zwischen 87 und 89 Prozent. Die Corona-Einschränkungen werden unter anderem damit begründet, dass die Kliniken nicht mit ihren Aufnahmekapazitäten für Intensiv-Patienten ans Limit kommen dürfen.

Der Gesundheitsbehörde zufolge nahm die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um 3909 zu und beträgt nun 458.235. Als genesen gelten 400.377 - 3029 mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung stieg um 25 auf 9465.

Update: Mittwoch, 5. Mai 2021, 17.13 Uhr


Luca-App jetzt in allen Gesundheitsämtern einsatzbereit

Tübingen. (dpa) Die Luca-App zur Corona-Kontaktverfolgung ist jetzt mit allen baden-württembergischen Gesundheitsämtern verbunden. Alle 38 Ämter im Land könnten seit Mittwoch verschlüsselte Kontaktdaten über die App empfangen, sagte der Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg, der Tübinger Landrat Joachim Walter (CSU). Die Luca-App könne "ein wichtiger Baustein" bei Öffnungen in Handel, Kultur und Gastronomie sein.

Um keine Zeit zu verlieren, hätten viele Gesundheitsämter schon vor der Entscheidung des Landes für die Luca-App mit deren Einführung begonnen, sagte Walter. Nun müsse die Luca-App in so vielen Einrichtungen und Betrieben genutzt werden, dass die Ämter Kontakte auch effektiv nachverfolgen können.

Walter forde

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