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„Putin würde Assad nicht fallen lassen. Russland kämpft jetzt an vier Fronten“

Nach der Einnahme Aleppos erzielen radikal-islamische Milizen in Syrien weitere Geländegewinne. Es soll sich um „60.000 Kämpfer“ handeln, erklärt Militärexperte Guido Schmidtke. Für Russland, einen Verbündeten des Assad-Regimes, werde so eine weitere Kriegsfront eröffnet.

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