Miniaturenkabinett in Schönbrunn birgt Überraschungen
In Erinnerung an ihren verstorbenen Mann und ihre an diverse europäische Höfe verheirateten Kinder ließ Maria-Theresia im 18. Jahrhundert in Schönbrunn ein Miniaturenkabinett einrichten. In die Wandvertäfelung des nur 13,25 Quadratmeter großen Raumes wurden kleine Gemälde, die namensgebenden Miniaturen, eingelassen, geschaffen vom Nachwuchs und dem Gemahl der Kaiserin. Das Zimmer kann nun wieder besichtigt werden - nach einer Restaurierung, die einige Überraschungen brachte.