Gefühle allein machen nicht anfällig für Fake News
Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Wut oder Angst das Urteilsvermögen trüben und aufgebrachte Menschen daher eher an Fake News glauben. Eine neue Studie konnte nun zeigen, dass Emotionen per se nicht anfälliger für Falschinformationen machen. Angesichts ihrer sozialen Funktionen spielen Gefühle trotzdem eine wichtige Rolle, wenn Menschen den Wahrheitsgehalt von Nachrichten beurteilen, sagte Erstautorin Hannah Metzler zur APA.