Mehr als 100 Tote bei Angriffen im Sudan befürchtet
Im Sudan sind bei Angriffen der RSF-Miliz auf die Stadt Al-Fashir (El-Fasher) und zwei nahe gelegene Flüchtlingslager nach Schätzungen der UNO mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch 20 Kinder. Das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) warf der Miliz am Samstag "koordinierte Boden- und Luftangriffe" auf die belagerte Stadt Al-Fashir und die Flüchtlingslager Samsam und Abu Shuk vor.