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Salzburg: Osterfestspiele Salzburg: Gewalt(tät)ige "Chowanschtschina"

Wie bringt man eine unvollständige Oper auf die Bühne? Eine Frage, die sich bei Mussorgskis nur fragmentarisch vorhandener "Chowanschtschina" stellt - und die die Osterfestspiele Salzburg am Samstagabend im Großen Festspielhaus mit einer Mischung aus Rekonstruktion, Interpretation und Neuschöpfung beantworteten, visualisiert in gewaltig anmutenden und wirkenden Bildern von Regisseur Simon McBurney.

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