"Three Times Left Is Right" als politische Bratwurstspiele
Unangemessene Sprache, Hassbotschaften, Body Shaming, Stereotypisierung, Blut, Nacktheit, homophobe Witze: Wovor zu Beginn von "Three Times Left Is Right" auch mit gewissem Augenzwinkern ("Triggernde Triggerwarnungen") gewarnt wird, ließe sich lange fortsetzen. Dass aber nichts so heiß gegessen wie gekocht wird, zeigte sich am Samstag in der Halle G des Museumsquartiers, wo das Theaterstück von Julian Hetzel über die Liebe trotz radikaler Gegensätze zur Weltpremiere gelangte.