Interventionelle Radiologie bringt Fachärzte "zum Patienten"
Interventionelle Radiologie (IR) nutzt bildgebende Verfahren wie CT, MRT, Ultraschall und Röntgen zur Durchführung minimal-invasiver Eingriffe. Beispiele sind die Behandlung von Gefäßverengungen und Schmerzen, Tumorablationen (Verödungen) sowie der Verschluss von Blutgefäßen (Embolisation) etwa mit dünnen Sonden statt offener Operationen. IR bringt die Radiologinnen und Radiologen "raus aus den dunklen Kammern, hin zum Patienten", erläutert der Mediziner Christian Neumann.