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Kampfsportler als Drogenhändler in Wien vor Gericht

Ein in Wiener Kampfsportkreisen nicht ganz unbekannter Sportler hatte am Montag einen von medialem Interesse begleiteten Auftritt - allerdings nicht im Ring, sondern vor einem Schöffensenat am Wiener Landesgericht. Gegen den früheren mehrfachen österreichischen Meister im Ringen und in Mixed Martial Arts (MMA) wurde im Grauen Haus wegen Drogenhandels, krimineller Organisation und schweren Raubes verhandelt. Der gebürtige Tschetschene war zu den Drogendelikten geständig.

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