Fünf Tage hielt die Flut Köln im Griff – danach begann der Streit um die Ursachen
Schnee, Regen und ständiger Nachschub aus den Nebenflüssen ließen den Rhein am 1. Januar 1926 auf Rekordhöhe anschwellen. Der Sachschaden war enorm, doch gab es erstaunlich wenige Todesopfer. Manch alkoholisierter Kneipenbesucher allerdings ertrank.