Crans-Montana: Nach Brandinferno vorerst keine Patienten nach Österreich
Die Behandlung der zum Großteil schwer verletzten Menschen nach dem Brandinferno im Skiort Crans-Montana in der Schweiz wird zu einer europäischen Mammutaufgabe. Auch Österreich hat Hilfe angeboten. Die ursprünglich für Samstag geplante Überstellung von sechs Patientinnen und Patienten nach Wien und Graz wurde vorerst indes abgesagt, teilte das Innenministerium der APA mit. Das Angebot aus Österreich, medizinische Betreuung zu übernehmen, ist aber aufrecht.