Washington/Minneapolis (Minnesota): Bericht zu Minneapolis bringt US-Regierung in Bedrängnis
Der erste offizielle Bericht der Sicherheitsbehörden zu den tödlichen Schüssen von Bundesbeamten auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis bringt die US-Regierung in Bedrängnis. Im vorläufigen Untersuchungsbericht, den die Grenzschutzbehörde CBP per E-Mail an Mitglieder des US-Parlaments schickte, ist laut US-Medien keine Rede davon, dass Pretti nach seiner Waffe gegriffen habe. Dies war ein Kernelement der Deutung des Vorfalls als Akt der Notwehr durch Washington.