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Mick Schumacher beim Indy500 mit rührender Geste für Papa Michael

Die IndyCar-Saison steuert am Wochenende auf ihren Höhepunkt zu. Mick Schumacher erweist dabei auch seinem Vater die Ehre. Für Mick Schumacher heißt es in dieser Saison IndyCar statt Formel 1 . Nach seinem Aus in der "Königsklasse des Motorsports" versucht sich der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher in der US-amerikanischen IndyCar-Serie – und steuert nun auf den Saisonhöhepunkt zu. Am kommenden Wochenende wird Schumacher zum ersten Mal beim legendären Indy500 auf dem berühmten Indianapolis Motorspeedway im US-Bundesstaat Indiana antreten. Bei seinem Debüt bei dem prestigeträchtigen Rennen wird Mick gewissermaßen auch seinen Vater Michael mit im Cockpit haben, denn er wählt für die 500 Meilen (ca. 805 km) auf dem Ovalkurs ein besonderes Helmdesign. Knallrotes Helm-Design Üblicherweise tritt Schumacher mit einem neongelben Helm an, beim Indy500 setzt er aber wie sein Vater auf ein knallrotes Design. Die Krone des Kopfschutzes schmücken dabei sieben Sterne – auch diese trug Vater Michael stellvertretend für seine sieben WM-Titel in der Formel 1 auf dem Helm. Auch das berühmte Drachendesign, das Michael Schumacher auf seinen Helmen trug, findet sich bei Mick wieder. Das gesamte Design sehen Sie, wenn Sie im Beitrag unten mehrfach den Pfeil nach rechts klicken. "Rot ist eine schöne Farbe für mich. Mein Vater hatte sie natürlich schon seit Ewigkeiten, und ich wollte etwas Besonderes machen und hatte Lust, diesen Weg einzuschlagen", sagte Schumacher über seinen neuen besonderen Helm. Erster deutscher Starter seit über 100 Jahren Seine Debüt-Saison in der IndyCar-Serie verlief für Schumacher bislang enttäuschend. Sein bislang bestes Rennergebnis war ein 17. Platz. Auch beim Indy500 wird er weit hinten starten müssen. Im Qualifying schaffte er es unter 33 Startern auf den 28. Rang. Zumindest mit Blick auf die Starterliste wird Schumacher in Indianapolis auf jeden Fall ein Stück Geschichte schreiben: Im 110. Indy500 ist er der erste deutsche Teilnehmer seit 103 Jahren.

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