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French Open im Liveticker: Außenseiter dreht zweiten Satz – Paris tobt

Der letzte verbliebene Mitfavorit neben Alexander Zverev trifft auf einen Italiener in Topform. Wer schafft es ins Halbfinale? In Paris rückt das Feld immer weiter zusammen. Mit Félix Auger-Aliassime steht nach Alexander Zverev der in der Weltrangliste am besten platzierte verbliebene Spieler im Turnier. Der Kanadier, derzeit Nummer vier der Welt, trifft nun auf Flavio Cobolli. Der Italiener, an Position zehn gesetzt, spielte bislang ebenfalls stark auf in der französischen Hauptstad und will erstmals in seiner Karriere das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers erreichen. +++ HIER AKTUALISIEREN +++ Félix Auger-Aliassime – Fabio Cobolli 6:4, 4:6, 4:6, 2:2 4. Satz, 6:4, 4:6, 4:6, 2:2 – Das ist gerade der entscheidende Unterschied: Auger-Aliassime hält mit – aber Cobolli gewinnt überwiegend die wichtigen Ballwechsel. Bei 30:30 und einer eventuellen Break-Chance unterläuft ihm ein Rückhand-Fehler, Cobolli schließt dann mit der nächsten starken Vorhand ab. 4. Satz, 6:4, 4:6, 4:6, 2:1 – Schon wieder: Auger-Aliassime ist schnell 40:0 vorne, hält die Ballwechsel kurz – und dann feuert ihm Cobollo einen krachenden Vorhand-Return entgegen. Mit einem Service-Winner schließt der Kanadier trotzdem ab. 4. Satz, 6:4, 4:6, 4:6, 1:1 – Cobolli zieht nach. Zu Null. Mit einem Stopp gegen die Laufrichtung seines Gegners. Warum nicht? 4. Satz, 6:4, 4:6, 4:6, 1:0 – Auch bei 0:40 lässt es sich Cobolli nicht nehmen, einfach mal einen überragenden Vorhand-Longline einzustreuen. Das macht seinem Gegner zu schaffen. Sein Aufschlagspiel bringt er trotzdem durch. Aber dieser verlorene dritte Satz wird noch an ihm nagen. 3. Satz, 6:4, 4:6, 4:6 – Cobolli variiert, und das in dieser Phase. Mit einem Aufschlag durch die Mitte überrascht er Auger-Aliassime und holt sich mit dem nächsten ganz feinen Stopp diesen dritten Satz. Auger-Aliassime ist gereizt, gerade schon verwickelte er sich in Diskussionen mit dem Stuhlschiedsrichter, nun läuft er im letzten Ballwechsel bis zum Netz durch und muss sich sichtlich zusammenreißen, nicht mit dem Schläger auf das Netz einzudreschen. Der Kanadier hat den Court kurz verlassen, muss sich wohl wieder sammeln. Denn er wird sich auch fragen, wie er diesen Satz verlieren konnte: 35 zu 34 gewonnene Punkte, 11 zu 10 Gewinnschläge, 9 zu 15 unerzwungene Fehler – und trotzdem 4:6. Auch, weil Cobolli direkt seine einzige Breakchance genutzt hat. Die Bilanz von "FAA"? Null von sieben . 3. Satz, 6:4, 4:6, 4:5 – Ein ganz schnelles Aufschlagspiel von Auger-Aliassime. Vielleicht brauchen das beide jetzt auch mal. 3. Satz, 6:4, 4:6, 3:5 – Was für eine Szene! Cobolli lockt Auger-Aliassime mit einem Stopp nach vorn, der Kanadier erreicht den Ball noch, hebt ihn gerade so noch über das Netz, stürzt dabei zu Boden – und punktet! Beifall vom Publikum, und das völlig zu Recht. Was ist das hier jetzt für ein Spiel? In der Folgerally schlägt Cobolli ganz nach Außen auf, kriegt den Return zurück und hat dann Pech, dass seine Vorhand vom Netz ins Aus springt. Breakchance für den Kanadier – aber Cobolli macht diese mit einem Ass zunichte. Mehrfach geht es über Gleichstand, das ist ein echter Krimi jetzt. Die nächste Rally geht über 13 Schläge, Auger-Aliassime nutzt die volle Breite des Spielfelds, lässt seinen Gegner viel laufen, bis Cobolli wieder im Netz landet. Erneute Breakchance. Doch es wird immer wahnsinniger hier auf dem Chatrier. Unglaubliche 23 Schläge in der nächsten Rally, Vorhand um Vorhand erlaufen die beiden, ehe der Italiener mehr Druck macht – und "FAA" im Aus landet. Das sind jetzt fast schon Standing Ovations hier, Cobolli ballt die Faust. Er hält letztlich sein Aufschlagspiel. Das ist jetzt wirkliches Sandplatztennis. Und alle müssen wohl mal kurz durchatmen. 3. Satz, 6:4, 4:6, 3:4 – Ein schöner Rückhand-Longline von Cobolli, unerreichbar für "FAA". Der antwortet in der folgenden Rally aber selbst mit einem Vorhand-Longline. Das Publikum applaudiert immer wieder. Der Kanadier spielt jetzt auch mal ein Ass durch die Mitte. Dann wird er aber böse überrascht: Cobolli liest sein Aufschlagspiel gut – und überrascht ihn mit einer Rückhand. Auger-Aliassime wirkt überrascht, leistet sich darauf den nächsten Drop-Shot ins Netz. Breakball Cobolli. Und den nutzt er direkt, weil "FAA" mal wieder eine Vorhand komplett verzieht. 3. Satz, 6:4, 4:6, 3:3 – Da will Cobolli zu viel mit Gewalt. Über 15 Schläge geht dieser Ballwechsel, der Italiener legt in jede Vorhand volle Kraft – und semmelt die entscheidende ungezwungen ins Aus. Mit einem 213-Stundenkilometer-Ass und einem weiteren Fehler von Auger-Aliassime gleicht er aus. 3. Satz, 6:4, 4:6, 3:2 – Es geht auch doch noch einfacher: Ein Service-Winner, ein Rückhand-Fehler bei Cobolli, ein weiterer hinterher, zum Abschluss noch ein Service-Winner. Auger-Aliassime stellt auf 3:2. 3. Satz, 6:4, 4:6, 2:2 – Das ist einfach keine gute Shot-Selection von Auger-Aliassime. Bei 40:40 will er plötzlich einen Stopp einstreuen – und legt ihn ins Netz. Vorteil für den Italiener. Mit einem 205-Stundenkilometer-Aufschlag-Winner bringt er seinen Service dann doch durch. 3. Satz, 6:4, 4:6, 2:1 – "FAA" muss jetzt richtig arbeiten für seine Punkte, Cobolli hält immer wieder dagegen, setzt Nadelstiche. Mit einem wunderbaren Drop-Shot in einer Zehn-Schläge-Rally lockt er seinen Gegner nach vorn, Auger-Aliassime erreicht den Ball aber nicht mehr. Trotzdem rettet er sich noch mal. 3. Satz, 6:4, 4:6, 1:1 – Tolle Rally bei 30:30! Über 18 Grundlinienschläge duellieren sich die beiden – und dann streut Auger-Aliassime plötzlich einen feinen Drop-Shot ein, mit dem er Cobolli auf dem falschen Fuß erwischt. Breakball. Aber der Italiener befreit sich clever, provoziert zuerst einen Rückhand-Fehler, stellt darauf mit einem 214-Stundenkilometer-Aufschlag auf Vorteil. Und zum Abschluss bleibt "FAA" erneut im Netz hängen. 3. Satz, 6:4, 4:6, 1:0 – Ob das dem Kanadier wieder mehr Sicherheit gibt? Zum Auftakt von Satz drei bringt er seinen Aufschlag zu Null durch. 2. Satz, 6:4, 4:6 – Auger-Aliassime schenkt seinem Gegner diesen zweiten Satz. Wieder ist er mit einer Vorhand zu lang, und Cobolli hat zwei Satzbälle. Schon den ersten nutzt er mit einem Service-Winner. Er hat sich in diesen zweiten Satz nach 1:3-Rückstand zurückgekämpft und immer mehr die Kontrolle übernommen. Ganz anders bei "FAA", der nach seiner Führung unerklärlich eingebrochen ist. 13 unerzwungene Fehler hat er sich geleistet und liegt damit ungefähr auf der – viel zu hohen – Höhe aus Satz 1. Cobolli dagegen unterliefen nur noch deren sechs. 2. Satz, 6:4, 4:5 – Und der Kanadier bleibt noch mal dran. Nun kann Cobolli ausservieren. 2. Satz, 6:4, 3:5 – Immer wieder ballt Cobolli die Faust. Sein Aufschlagspiel bringt er durch und stellt auf 5:3. Jetzt serviert Auger-Aliassime gegen den Satzausgleich. 2. Satz, 6:4, 3:4 – Cobolli scheint neuen Mut geschöpft zu haben, auch seine Box geht nun noch intensiver mit. Bei jedem Punkt werden da die Fäuste geballt. Und Auger-Aliassime wirkt beeindruckt: Gleich zweimal geht ihm eine Vorhand komplett daneben, hat zwei Breakbälle gegen sich. Cobolli prügelt ihm da ein ums andere Mal den Vorhand-Cross über das Netz – und provoziert den nächsten Fehler. Break für den Italiener, der diesen Satz nun gedreht hat. 2. Satz, 6:4, 3:3 – Cobolli gleicht wieder aus. Problemlos bringt er sein Aufschlagspiel durch. 2. Satz, 6:4, 3:2 – Schreibe ich gerade, und was macht Auger-Aliassime im nächsten Spiel? Kommt bei 30:15 ans Netz, will per Drop-Shot abschließen – und legt den Ball ins Netz. Bei der nächsten Rally schon wieder. Cobolli hat aus dem Nichts die Chance zum Re-break und nutzt sie direkt, dank eines Vorhand-Fehlers von "FAA". Da kam unerwartet. 2. Satz, 6:4, 3:1 – Nachlässig von Cobolli. Er bereitet den Punkt gut vor, kommt ans Netz – und bringt seinen Volley aber nicht rüber. In der nächsten Rally zieht "FAA" das Tempo mit einem Vorhand-Cross an, Cobolli kann den Ball nicht zurückspielen. Zwei Breakchancen für den Kanadier. Schon die erste nutzt er: Eine Baseline-Rally über 13 Schläge endet mit dem nächsten Fehler des Italieners. Er ist in dieser Phase der klarere Spieler der beiden. 2. Satz, 6:4, 2:1 – Ein Aufschlagspiel zu Null. Das ist in dieser Partie also auch möglich. Natürlich bedingt durch die nun besseren Verhältnisse ohne den stürmischen Wind. 2. Satz, 6:4, 1:1 – Da geht ein Raunen durchs Publikum: Bei 15:15 hat Auger-Aliassime die Chance, per Vorhand-Cross Richtung Break zu gehen – und verschlägt aber meilenweit. Mit einem 200-Stundenkilometer-Ass bringt Cobolli seinen Service durch. 2. Satz, 6:4, 1:0 – In der Satzunterbrechung wurde das Dach des Chatrier geschlossen, das sollte der Spielqualität zugute kommen. Zum Beginn von Satz zwei serviert "FAA" stabil und bringt sein Aufschlagspiel durch. 1. Satz, 6:4 – Auger-Aliassime übernimmt gegen Ende dieses Satzes nun doch zumindest etwas die Kontrolle: Ein Rückhand-Fehler von Cobolli, eine völlig verzogene Vorhand – und er hat Breakball zum Satzgewinn. Den wehrt der Italiener noch ab, forciert im Gegenzug einen weiteren Vorhand-Fehler bei "FAA", hat selbst Vorteil. Aber dann überrascht ihn der Kanadier mit einem bärenstarken Vorhand-Inside-Out. Gleichstand. Und dann ist Cobollis Spiel einfach zu fehlerbehaftet. Eine Vorhand ist zu weit, darauf folgt der nächste Fehler – und Auger-Aliassime gewinnt diesen wilden ersten Satz. Nicht unverdient, den widrigen Bedingungen zum Trotz. Cobolli schlug in diesem ersten Satz nur vier Winner, sein Gegner dagegen 13. Und: Beide zusammen leisteten sich insgesamt 29 unerzwungene Fehler – natürlich auch durch den Wind. 1. Satz, 5:4 – Bezeichnend: Auger-Aliassime kommt nach vorn, muss den Volley nur ins Feld spielen, Cobolli war zu weit entfernt – und legt ihn weit ins Aus. Immerhin legt er dann einen Aufschlag-Winner nach. Verteilt dann gut die Bälle, lässt seinen Gegner von einer Seite zur anderen laufen. Schließt mit einem Cross-Winner ab. Ein weiterer starker Aufschlag mit 203 Stundenkilometern. Er kann das Spiel aber nicht zumachen, wird von einem starken Cross-Return seines Gegners überrascht. Gleichstand, mal wieder. Und dann? Doppelfehler FAA – er zuckt mit den Schultern. Erneut geht es über Gleichstand. Mit viel Mühe holt sich Auger-Aliassime sein Aufschlagspiel. 1. Satz, 4:4 – Cobolli bleibt dran, bringt sein Aufschlagspiel solide durch. Beide ringen hier noch um die letzte Spielkontrolle, dafür unterlaufen sowohl dem Italiener als auch "FAA" aber noch zu viele Fehler. 1. Satz, 4:3 – Stark verteidigt von Auger-Aliassime bei eigenem Aufschlag. Er kommt ans Netz, kontert einmal per Stopp, erreicht auch den nächsten Schlag seines Gegners. Mit einem weiteren Service-Winner bringt er seinen Aufschlag durch. 1. Satz, 3:3 – "FAA" kratzt am nächsten Break. Er hält bei Aufschlag Cobolli gut dagegen, forciert den nächsten Rückhand-Fehler des Italieners, legt dann einen feinen Drop-Shot nach. Der Italiener macht dann aber drei Punkte in Folge und hält seinen Service. 1. Satz, 3:2 – Das ist jetzt wirklich immer noch sehr wild. Cobolli lässt aber immer wieder was liegen. Auger-Aliassime lockt ihn mit einem Stopp ans Netz, er muss ihn eigentlich "nur" longline an ihm vorbeispielen – bleibt aber im Netz hängen. "FAA" legt einen Service-Winner nach – und leistet sich dann einen Vorhand-Fehler. Was folgt dann? Ein Aufschlag-Winner, dann der erste Doppelfehler der Partie. Puh. Cobolli kann daraus aber keinen Profit schlagen. Mit einem Aufschlag-Winner holt sich "FAA" letztlich das Spiel. 1. Satz, 2:2 – Huch! Was war da los? Cobolli spielt eine Vorhand longline, "FAA" geht hin – aber durch den heute starken Wind springt der Ball unter seinem Schläger hindurch. Die Bedingungen werden zunehmend schwierig. Duch einen weiteren Vorhand-Fehler des Kanadiers stellt Cobolli auf 2:2. 1. Satz, 2:1 – Die erste lange Rally der Partie, 22 Schläge tauschen die beiden aus. Cobolli spielt dabei viel über die Vorhand, scheint sich da etwas für seinen Gegner überlegt zu haben. So landet "FAA" mal wieder mit einer eigenen Vorhand im Aus. Das Publikum raunt auf. Auger-Aliassime legt er einen Aufschlag mit 193 Stundenkilometern nach, Cobolli leistet sich im weiteren Verlauf der Rally dann selbst einen Vorhand-Fehler. Da ist jetzt schon viel Unerzwungenes dabei auf beiden Seiten. Eine weitere "FAA"-Rückhand ins Netz, und Cobolli hat die nächste Break-Chance. Der Kanadier schlägt mit einem Vorhand-Winner zurück. Und wieder unterläuft Cobolli ein einfacher Fehler. Dabei zieht er vorher das Tempo gut, pfeffert seinem Gegner einen Vorhand-Cross nach dem anderen entgegen. Was bringt es aber, wenn er den Drop-Shot am Netz dann nicht auf die andere Seite bringt? Noch mehrfach geht es über Gleichstand. Mit einem Service-Winner stellt er auf Vorteil und bringt sein Aufschlagspiel dank einer Rückhand doch noch durch. 1. Satz, 1:1 – Erneut trifft Auger-Aliassime den Ball nur mit dem Rahmen, kann auch gegen Cobollis zweiten Aufschlag nichts ausrichten. Aber auch beim Italiener sitzen die Bälle noch nicht ganz. Dann gelingt ihm ein Vorhand-Winner zum 30:30. Auger-Aliassime zieht das Tempo an, will einen Stopp einstreuen – landet aber im Netz. Cobolli will mitgehen, versucht es selbst mit einem Stopp, den Auger-Aliassime aber erläuft und ins leere Feld abschließt. Dann landet Cobolli im Aus – und sein Gegner hat direkt die Chance zum Re-Break. Es gelingt ihm, weil sich auch der Italiener den nächsten Fehler leistet. 1. Satz, 0:1 – Fehlstart für Auger-Aliassime, dem bei 0:15 direkt ein Doppelfehler unterläuft. Die Schläge sitzen noch überhaupt nicht beim Kanadier. Ein Rückhand-Cross ist viel zu weit, und Cobolli hat direkt zwei Breakbälle. Den ersten vergibt der Italiener mit einem Vorhand-Fehler, den zweiten wehrt "FAA" mit einem schönen Stopp am Netz ab. Aber dann landet der Kanadier mit einer Vorhand im Netz, Cobolli ballt die Faust. Und holt sich das Break durch den nächsten Rückhand-Fehler seines Gegners. Vor dem Match – Beide Spieler haben nun den Court betreten. Sie werden sich jetzt noch etwas einspielen, dann geht es los. Vor dem Match – Der direkte Vergleich spricht bisher für Cobolli, der beide Aufeinandertreffen gewinnen konnte. 2024 schlug er Auger-Aliassime in Acapulco 2:6, 6:3, 6:2. Im selben Jahr ging auch das Duell beim Masters in Kanada an den Italiener: 6:3, 6:2. Vor dem Match – Auger-Aliassime hat derweil schon jetzt kanadische Tennis-Geschichte geschrieben. Die Nummer vier der Setzliste, zumindest auf Papier der härteste Rivale von Alexander Zverev, gewann am Montag souverän 6:3, 7:5, 6:1 gegen den Chilenen Alejandro Tabilo – und ist damit der erste Kanadier unter den letzten Acht der French Open . Mit seinem Sieg nach 2:06 Stunden Spielzeit erreichte Auger-Aliassime als erster kanadischer Spieler bei allen vier Grand Slams das Viertelfinale. "Ich bin sehr glücklich, ich liebe dieses Turnier sehr", sagte der Sieger: "Ich hoffe, dass ich es bis zum Ende schaffe." Der Weltranglistensechste Auger-Aliassime ist neben Zverev der einzige Spieler aus den Top Ten des ATP-Rankings, der in Paris im Viertelfinale steht. Vor dem Match – Der 24-Jährige Cobolli setzte sich im Achtelfinale gegen den US-Amerikaner Zachary Svajda mit 6:2, 6:3, 6:7 (3:7), 7:6 (7:5) durch und erreichte das Viertelfinale. Am Ende hatte er aber mit den Nerven zu kämpfen. "Ich habe mir fast in die Hosen gemacht", sagte Cobolli beim Siegerinterview auf dem Court Philippe-Chatrier lächelnd. Trotz einer 5:1-Führung hätte er den vierten Satz fast noch verloren. "Ich bin glücklich, aber immer noch nervös. Ich muss mich ein bisschen erholen."

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