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Mexiko bei WM 2026: Guillermo Ochoa teilt Rekord mit Messi und Ronaldo

Guillermo Ochoa steht gleichauf mit Messi und Ronaldo: Der mexikanische Torhüter nimmt zum sechsten Mal an einer WM teil. Den Platz im Tor überlässt er diesmal jedoch einem anderen. Dass Guillermo Ochoa sechs Finger an einer Hand haben soll, ist längst als Mythos entlarvt – doch fürs Fotoshooting zum Start der Weltmeisterschaft wäre ein zusätzlicher Finger durchaus praktisch gewesen. Denn so genügte dem Torhüter der mexikanischen Nationalmannschaft nicht mal eine ganze Hand, um alle seine WM-Teilnahmen aufzuzählen. Nur noch DFB-Stürmer Nummer drei: Das Vertrauen in ihn ist ungebrochen Kurz vor dem Start des Turnierstart: Iran droht mit Abbruch von WM-Spielen Mit 40 Jahren ist Guillermo Ochoa zum sechsten Mal bei einer WM dabei. Damit stellt der mexikanische Torhüter einen Rekord auf – gemeinsam mit Lionel Messi und Cristiano Ronaldo , die ebenfalls ihre sechste Endrunde spielen. Den Unterschied zu den beiden benannte Ochoa selbst und sagte: "Sie sind Lichtjahre vor mir, ich vergleiche mich überhaupt nicht mit ihnen." Ochoa spielt in seiner Mannschaft nicht mehr die Hauptrolle. Im Tor steht beim WM-Eröffnungsspiel am Donnerstagabend (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) der 26-jährige Raúl Rangel. Das Duell des Co-Gastgebers Mexiko gegen Südafrika findet im Aztekenstadion statt. Ochoa bezeichnet sein letztes Turnier als "letztes Kapitel" – er übernimmt die Rolle des Unterstützers, vielleicht auch des Mentors. Kommt es zum Wiedersehen mit dem Deutschland-Schreck? Der Portugiese Ronaldo ist schon 41 Jahre alt, der Argentinier Messi feiert während des Turniers den 39. Geburtstag. Kroatiens ewiger Dirigent Luca Modrić (40) sowie Bosniens Ikone Edin Dzeko (40) gehören ebenfalls zur Ü40-Fraktion. Ältester Spieler ist aber der Schotte Craig Gordon mit 43 Jahren. Ochoas WM-Geschichte begann 2006 beim Sommermärchen in Deutschland. Damals war er 20 Jahre alt. Es folgten Südafrika 2010, Brasilien 2014, Russland 2018 und Katar 2022. In 153 Länderspielen für Mexiko erreichte er Platz drei der meisteingesetzten Nationalspieler des Landes. Auch dem DFB-Team ist er in Erinnerung geblieben: Bei der WM 2018 hielt er gegen Titelverteidiger Deutschland beim 0:1-Auftakt alles. Im Sechzehntelfinale könnte es nun zum Wiedersehen mit der deutschen Nationalelf kommen. Der Mythos mit den sechs Fingern kam aber bereits Jahre zuvor auf, weil eine mexikanische Zeitung dies als Scherz vermeldete. Ähnlich, wie hierzulande Leute in den April geschickt werden. Ochoa berichtete dazu lächelnd: "In meinem Land haben alle darüber gelacht, doch dann hat es sich überall verbreitet."

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