Emily Ratajkowski erregt mit Einblicken in ihr Liebesleben Aufsehen
Emily Ratajkowski ist eines der weltweit erfolgreichsten Models. Aufsehenerregende Auftritte begleiten ihre Karriere. Jetzt löst sie mit intimen Aussagen Wirbel aus. Ihre Trennung liegt inzwischen vier Jahre zurück. Im Jahr 2022 dominierte Emily Ratajkowski mit dem Liebes-Aus die Schlagzeilen, weil sie ihrem Mann schwere Vorwürfe machte. Sebastian Bear-McClard sei ihr mehrfach fremdgegangen. Also habe sie die Reißleine gezogen. Die heute 35-Jährige hatte Bear-McClard 2018 standesamtlich geheiratet, im März 2021 kam ihr Sohn Sylvester Apollo Bear zur Welt. Jetzt gewährt Ratajkowski Einblicke in ihr Seelenleben – und die offenbaren, wie sehr sich das Model nach der schmerzhaften Erfahrung rund um ihren untreuen Ehemann in ein neues Leben stürzte. In ein turbulentes, sexuell experimentierfreudiges Leben. "Sexy, aber beängstigend" In einem Gastbeitrag mit dem Titel "Motherfucker" für das US-Magazin "The Cut" beschreibt sie diesen Aufbruch in eine neue Zeit als einen Wandel von der "Madonna" hin zur "Hure". Für das Titelblatt-Shooting hat sich Ratajkowski nur mit einer geöffneten Lederjacke ablichten lassen, wie sie eine Puppe an ihre entblößte Brust hält. "In einer Zeitspanne, die sich gleichzeitig wie ein Augenblick und quälend langsam anfühlte, zerbrach meine Ehe. Sechs Monate nach der Geburt meines Sohnes hörten mein Mann und ich auf, Sex zu haben. Weniger als ein Jahr später trennten wir uns", blickt sie auf die Trennung zurück. Anschließend begann für sie eine schwierige Phase. "Ich hasste die herablassende Art, wie die Leute mich nach der Trennung ansahen, das Mitleid in ihren Gesichtern." Sie sei abgewertet worden als jemand, "der verlassen wurde" und jetzt mit einem "bedürftigen, hungrigen, knapp 60 Zentimeter großen Anhängsel" auskommen müsse – also ihrem Neugeborenen. Die Rolle der alleinerziehenden Mutter bereitete ihr Sorgen, sie habe Angst verspürt, "keine Freiheiten" mehr zu haben. Also beschloss sie, proaktiv gegenzusteuern und sich auf die Männerwelt zu stürzen – als eine Art begierige Femme fatale. "Ich fühlte mich wie eine Gottesanbeterin" "Die Figur, die ich nach meiner Scheidung und in meiner Phase des zwanghaften Datens verkörperte, war eine Schurkin: Poison Ivy. Catwoman. Sexy, aber beängstigend. Und sie trank Gin-Martinis. Viele, viele Gin-Martinis", schreibt Ratajkowski, die laut eigenen Angaben bis zu ihrer Trennung mit nur "acht Menschen" geschlafen habe. Ihr neuer Weg sollte so aussehen: "Die Madonna , das außergewöhnliche Wesen, das ich immer unbedingt sein wollte, bevor ein vier Kilo schweres Baby meine Vagina in zwei Teile gerissen hatte, sollte durch die Hure ersetzt werden." Von da an habe sie sich ausgetobt – sie erwähnt namhafte Liebhaber wie Pete Davidson , Eric André, Harry Styles und Eskapaden mit namenlosen Typen. Über diese Kategorie schreibt sie anschließend sehr explizit. So habe das weltberühmte Supermodel einen Mann in einer Bar aufgerissen, vor dem sie sich kurze Zeit später "auf den Knien" wiederfand. Das Sexabenteuer schildert sie minutiös und auf nicht jugendfreie Weise. "Er sagte zu mir, ich sähe aus wie Kleopatra", so Ratajkowski und sie sei "besonders zufrieden über seinen Gesichtsausdruck" gewesen, als er auf sie herabblickte. "Ich fühlte mich wie eine Gottesanbeterin, die ihr Männchen nach der Paarung verschlingt."