Sarah Connor: Deutete sie im Sommer schon an, dass die Liebe endet?
Sarah Connor hat am Montag das Liebes-Aus von ihrem Ehemann verkündet. Einige Aussagen der Sängerin werfen Fragen auf – auch aus der Vergangenheit. Ist es eine offene Beziehung? Sarah Connor kündigte am Montag auf Instagram an, sich mit ihrem Ehemann Florian Fischer in einer neuen Beziehungsphase zu befinden. Die ungewöhnliche Wortwahl der 46-Jährigen lautete: "Unsere Beziehung hat ihre Form verändert. Flo und ich sind bereits seit Frühjahr kein klassisches Ehe-Paar mehr." Details zu der genauen Definition dieser Beziehung gab es auch. Die beiden seien gerade von einem "Camping-Trip" zurückgekehrt und verstünden sich "super". "Wir teilen weiterhin unsere Wohnräume, arbeiten wie eh und je zusammen, und wenn wir Lust haben, schlafen wir auch noch miteinander", so die Sängerin über die intimen Vorgänge im Hause Connor. Ehe-Aus: Sarah Connor erklärt neues Beziehungsmodell Die Musikerin ist seit 2010 mit ihrem heutigen Manager zusammen, die beiden haben zwei gemeinsame Kinder. Bereits rund um die Veröffentlichung ihres neuen Albums "Freigeistin" ließen einige ihrer Aussagen über ihr Privatleben aufhorchen. Sie denke "in der Beziehung ein bisschen anders", sagte sie Anfang Juni im Interview mit dem Magazin "Gala". Sie habe sich in den vergangenen Jahren einige Fragen gestellt. Als Beispiel zählte sie verschiedene Aspekte auf: "Wie schaffe ich es, eine lange Beziehung lebendig zu halten? Will ich überhaupt in dieser langen Beziehung sein? Will ich monogam sein? Will mein Partner das? Entwickeln wir uns?" Was nach einem polygamen Beziehungskonzept oder einer offenen Beziehung klang, könnte damals schon Realität gewesen sein. Schließlich gab Sarah Connor das Interview im Sommer und befindet sich laut eigener Aussage "seit Frühjahr" in einem neuen Beziehungsmodell. Im Sommer sagte sie in dem Interview: "Ich gehe das Risiko ein, dass ich eventuell Ablehnung erfahre, wenn es dafür ein Ja zu mir selbst ist." Was genau sie damit meinte und ob Florian Fischer zunächst nicht begeistert war von der Idee, eine offene Beziehung zu führen, konkretisierte Sarah Connor damals nicht. Sarah Connor glaube "nicht an die Ehe" Dennoch betonte Connor damals, wie glücklich sie sei: "Ich bin an einem Punkt in meiner Beziehung angekommen, an dem ich unglaublich ruhig und glücklich bin. Das erste Mal in meinem Leben denke ich: 'Hier kann ich bleiben! Ich habe keinen Fluchtimpuls mehr. Ich verlasse mich auf diese Bindung.' Meine tiefen Bindungsängste habe ich durch diese Beziehung geheilt und durch das Ja zu mir." Die Popsängerin stellte klar, dass sie "eigentlich nicht an die Ehe glaube, an das, was sie nach außen hin bedeutet". Anschließend erklärte sie dies aus ihrer Perspektive als Ehefrau und Mutter: "Vor allem für Frauen ist es immer noch: Du heiratest, bekommst Kinder und dann steckst du in dieser Maschinerie aus Service für die Familie, Service im Job, Service für deinen Partner, Service für alle." Es sind Aussagen, die im Lichte der neuen Verlautbarungen aufhorchen lassen. Ob Sarah Connor das Beziehungschaos eines Tages aufklärt? Ungewiss. Sie selbst sagt: "Mehr werdet ihr von mir hier darüber nicht hören. Aber wer weiß: vielleicht auf der nächsten Platte." Oder Connor präzisiert ihr Privatleben eben in einem Interview, das sie im Rahmen der kommenden Album-PR gibt.